Regenwasser: Filterung auf engstem Raum
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2018)
Regenwasser nimmt auf versiegelten Fl√§chen Schmutzpartikel aus dem Stra√üenverkehr und von verschmutzten D√§chern auf. Zum Schutz der Umwelt und nachfolgender Bauwerke ist es deshalb wichtig, es vor der Einleitung ins Grundwasser oder der Kanalisation zu reinigen. SediPoint ist ein kompakter Sedimentationsschacht, der mit modernster Technologie ausgestattet ist und auf kleinstem Raum Schadstoffe, Schlamm und Leichtfl√ľssigkeiten filtert.

Vom √úberstaunachweis zur ganzheitlichen Betrachtung aller urbanen Abflusswege
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2016)
Die Bemessungsverfahren der urbanen Entw√§sserungssysteme haben sich in den letzten f√ľnf Jahren einem starken Wandel unterzogen. Die zeitsynchrone, gekoppelte 2-D-√úberflutungsbetrachtung gilt bei vielen Betreibern bereits zum Standardvorgehen. Hier erhalten sie einen kurzen √úberblick √ľber die aktuell angewandten Verfahren.

Zukunftsorientierte Anpassungsma√ünahmen f√ľr die Abwasserinfrastruktur ‚Äď √úber- und Unterlast-Szenarien rechtzeitig begegnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Zukunft beginnt heute. Dies gilt f√ľr uns Menschen, unsere Bed√ľrfnisse und unser urbanes Umfeld. Mit welchem Wasserversorgungs- und Entw√§sserungskomfort wir leben, wo wir leben und wie wir dort mit Stadtentwicklung umgehen. Wir wollen in lebenswerten St√§dten leben, in hygienisch sicheren und m√∂glichst attraktiven Stadtquartieren, mit einer funktionierenden Grundversorgung an Strom, Wasser, Energie, neben Nah- und Fernverkehr und Telekommunikationsnetzen schlie√ülich mit effektiven Abwassertransportnetzen. Wir wollen auch eine hohe Qualit√§t der Oberfl√§chengew√§sser, die durch geeignete Ma√ünahmen im Stadtgebiet und an Kl√§ranlagen den zuk√ľnftigen Ver√§nderungen gerecht werden sollen. Das vom Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (BMBF) gef√∂rderte Projekt KURAS liefert hierzu Methoden zu ganzheitlichen Betrachtungsans√§tzen und erste Anpassungsoptionen.

Wasserverlustmonitoring 4.0 ‚Äď softwaregest√ľtzte Leckerkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Mit der Anpassung des Ansatzes von ‚ÄěIndustrie 4.0‚Äú auf die Methodik ‚ÄěWasserverlustmonitoring 4.0‚Äú sind die Zusammenf√ľhrung aller vorhandenen Informationsquellen in einem Versorgungssystem sowie die permanente Auswertung und zeitnahe Verf√ľgbarkeit der Bewertung gemeint. Anhand des Fallbeispiels der Stadtwerke Fellbach wird die Vernetzung der einzelnen Informationsquellen, wie die permanenten Zustandsdaten (Durchflussdaten) und die Daten zum Versorgungsnetz (hydraulisches Rechennetzmodell), aufgezeigt. Entsprechend der ‚Äě4.0‚Äú-Methodik erfolgt die Integration der Information und die Anwendung von Cloud-Technologie zur zeitnahen Auswertung und Pr√§sentation der Ergebnisse.

Wasser f√ľr die Stadt am Meer: K√ľstenn√§he als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gef√§hrdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil √ľberdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Ma√ünahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erl√∂sstruktur.

Großprojekt Emscherumbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Bereits seit 1992 plant und realisiert der √∂ffentlich-rechtliche Wasserwirtschaftsverband Emschergenossenschaft in einem Mammutprojekt den Umbau des Emscher-Systems. Die Metropolregion Ruhrgebiet erh√§lt damit eine komplett neue und moderne wasserwirtschaftliche Infrastruktur. Insgesamt werden daf√ľr √ľber 400 km an neuen Abwasserkan√§len, Pumpwerken und Regenwasserbehandlungsanlagen gebaut ‚Äď teilweise in Tiefen bis zu 40 m. Die Emscher ist als zentraler Fluss des Ruhrgebiets heute schon auf √ľber 20 km L√§nge bis Dortmund abwasserfrei umgestaltet. Im westlichen Abschnitt und einigen Nebenl√§ufen wird intensiv an der Entflechtung gearbeitet, um den Menschen der Region die heute noch offenen Schmutzwasserl√§ufe als renaturierte Gew√§sser zur√ľckgeben zu k√∂nnen.

Flutung ‚Äď grabenlose Sanierung von Rohrleitungen durch au√üenliegende Silikatpackungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Fachleute sch√§tzen, dass zwischen 60 und 80 % der Grundst√ľcksentw√§sserungsanlagen in Deutschland undicht sind. Das erzeugt nicht nur Probleme hinsichtlich der Grundwasserhygiene und der √Ėkologie, sondern treibt durch die Fremdwasserproblematik auch die Kl√§ranlagen an ihre Grenzen. Was aber tun mit kleinen verzweigten Netzen, die nicht selten unter Bodenplatten von H√§usern oder unter Verkehrsfl√§chen liegen? Vielleicht eine L√∂sung: Flutung. Aufgezeigt werden die Chancen und Grenzen des Verfahrens.

Bauausf√ľhrung von Abwasserleitungen und -kan√§len in geschlossener Bauweise
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2015)
Leitungsbauverfahren in geschlossener Bauweise sind dadurch charakterisiert, dass vorgefertigte Rohre von einem Startschacht bis zu einem Zielschacht mittels hydraulischer Pressen vorgepresst oder eingezogen werden. Der f√ľr die Rohre erforderliche Hohlraum wird durch die Entnahme des Bodens, durch dessen Verdr√§ngung oder durch eine Kombination beider Varianten hergestellt. Die verschiedenen Bauverfahren werden in Abh√§ngigkeit der Gr√∂√üe der zu erstellenden Leitung in bemannte und unbemannte Verfahren sowie in Abh√§ngigkeit der Maschinen- und Steuertechnik in steuerbare und nicht steuerbare Verfahren eingeteilt. Zudem lassen sich die Verfahren nach der Methode zur Erstellung des Hohlraums f√ľr die Rohre in Bodenverdr√§ngungs- und Bodenentnahmeverfahren unterscheiden.

Bau von Stauraum in der Mischwasserkanalisation von Berlin-Charlottenburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2015)
Um bei starkem Regen Mischwasser√ľberl√§ufe in den Landwehrkanal zu verhindern, erweitern die Berliner Wasserbetriebe in Berlin-Charlottenburg unter der Fasanen und der Kantstra√üe die bestehende Kanalisation hydraulisch und bauen sie auf 1,8 Kilometer L√§nge zu einem bewirtschafteten Stauraumkanal mit einer Kapazit√§t von 2.700 Kubikmetern um. Ein erster, 542 Meter langer Abschnitt, auf dem auch eine U-Bahn-Linie unterquert wurde, ist bereits fertiggestellt. Der neue Kanal in Dimensionen DN 1600 bis DN 1400 im anstehenden Grundwasser wird ausschlie√ülich im Vortrieb errichtet, wobei im ebenso schmalen wie dicht belegten Stra√üenraum der schwierige Baugrund zu den zentralen Herausforderungen geh√∂rt.

Emscher BA 40 ‚Äď ein Abwasserkanal in T√ľbbingbauweise
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Die Emschergenossenschaft realisiert seit 2009 den Bau des Abwasserkanals Emscher. Parallel zum Fluss entsteht eine tief liegende Kanalstrecke als einer der Hauptsammler f√ľr das Ruhrgebiet. In einem Abschnitt findet die T√ľbbingbauweise f√ľr einen rund 10 km langen Doppelrohrkanal Anwendung. Bei dieser Bautechnik stellen sich besondere Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich des zur Ausf√ľhrung kommenden Durchmessers DN 2.600 mm.

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