Entwicklung eines neuen Aufarbeitungsverfahrens fĂŒr Salzschlacken
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die beim Einschmelzen von Magnesiumschrott durch Zugabe von Abdeck- bzw. Raffiniersalz entstehenden Salzschlacken mĂŒssen entweder deponiert (sonderdeponiert) oder aufgearbeitet werden. FĂŒr diesen gefĂ€hrlichen Reststoff mit der AbfallschlĂŒsselnummer 31223 wird zurzeit ein neues nasschemisches Verfahren konzipiert.

Charakterisierung von belĂŒftetem Deponiematerial betreffend Verwertbarkeit und AblagerfĂ€higkeit
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Als ein Teil der Erfolgskontrolle nach dreijĂ€hriger BelĂŒftung eines Deponieabschnitts der KreismĂŒlldeponie Konstanz wurde eine umfangreiche Probenahme- und Analysenkampagne durchgefĂŒhrt. Ziel war darzustellen, mit welchem Aufwand sich von dem behandelten Deponiegut Wertstoffe abtrennen lassen, in welchem Zustand sich diese befinden und ob der Sortierrest sich ohne weitere Vorbehandlung auf einer MBA-Deponie ablagern ließe.

20 Jahre Einsatz von Dichtungskontrollsystemen bei der Überwachung von Deponieabdichtungen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Dichtungskontrollsysteme fĂŒr die DichtheitsĂŒberwachung von Deponieabdichtungen wurden in Deutschland seit Ende der 80er Jahre entwickelt und werden seit etwa Mitte der 90er Jahre vor allem bei OberflĂ€chenabdichtungen von Altlasten, HausmĂŒll- und Sonderabfalldeponien erfolgreich eingesetzt.

Verfahrensoptimierung der in-situ BelĂŒftung am Beispiel der Deponie „Heferlbach“
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Seit 2012 wird das Verfahren der in-situ BelĂŒftung an der Altablagerung Heferlbach in Schwechat bei Wien angewandt. Dabei wurde eine wissenschaftliche Begleitung durchgefĂŒhrt, die unter anderem die Verfahrensoptimierung zum Ziel hatte.

Kohlenstoffsenke Deponie - Restkohlenstoffgehalt nach Wiedereintreten aerober Milieubedingungen in Altdeponien
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Aus den Ergebnissen von Langzeitlaborversuchen zur Bestimmung der Gasbildung (gemĂ€ĂŸ Ö-NORM S2027 Teil 2, 2012) von Materialien aus MBA-Anlagen und Altdeponien wurde deren Gasbildungspotential abgeschĂ€tzt.

Verwertung und Entsorgung von MVA-Schlacke in Europa
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
WĂ€hrend die in MVA-Schlacke enthaltenen Metalle nahezu vollstĂ€ndig verwertet werden können, wird die mineralische Fraktion dieser Schlacke zu einem großen Teil deponiert.

Geophysikalische Bildgebung zur Charakterisierung von Deponien und der internen Abfallzusammensetzung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Deponien sind hochkomplexe Systeme, bei denen das Abfallvolumen sowie die Abfallzusammensetzung heterogen verteilt und teilweise innerhalb weniger Meter stark variieren können. Wir prÀsentieren moderne geophysikalische Bildgebungsmethoden, welche die quasi-kontinuierliche Erhebung der physikalischen Eigenschaften einer Deponie ermöglichen.

Das “EU Training Network for Resource Recovery Through Enhanced Landfill Mining” (NEW-MINE)
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die RĂŒckgewinnung von Rohstoffen aus Deponien, Landfill Mining, ist bereits seit Jahrzehnten untersucht worden, wobei ein fließender Übergang zur Altlastensanierung besteht und in vielen Projekten weitere Aspekte wie FlĂ€chenbedarf und Nachsorgekosten eine Rolle spielen.

Kunststoffeintrag in die Umwelt – Millionen von Mikro- und Makroplastikteilen verschmutzen die Umwelt
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (10/2018)
Eine alarmierende Zahl: Der PlastikmĂŒll im Meer belĂ€uft sich auf acht Millionen Tonnen im Jahr. Nach einer Studie des Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung leiten weltweit zehn FlĂŒsse 90 Prozent des PlastikmĂŒlls ins Meer. Acht davon befinden sich in Asien, zwei in Afrika, keiner in Europa. Der schlimmste Verschmutzer ist der Jangtse, der im ostchinesischen Meer mĂŒndet, bevor er MegastĂ€dte wie Chongqing und Shanghai passiert. Platz zwei belegt der Indus, der ins Pakistan ins Arabische Meer mĂŒndet. In Afrika zĂ€hlen der Nil und der Niger zur grĂ¶ĂŸten Quelle von PlastikmĂŒll.

Entsorgung von AKW-RĂŒckbaumaterialien auf Deponien – Stand und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Beim RĂŒckbau von Kernkraftwerken fallen AbfĂ€lle an, die zwar geringfĂŒgig radioaktiv kontaminiert sind, aufgrund der von ihrer Kontamination ausgehenden sehr geringen Risiken aber nach KrWG entsorgt („freigegeben“) werden dĂŒrfen.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig