Die Mischung machtâs â Der GĂ€rrestmischer in der Praxis© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von GĂ€rrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den GĂ€rrestmischer, der aus GĂ€rresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belĂŒftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der GĂ€rreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.
Der Weg vom GĂ€rrest zum QualitĂ€tskompost â Erfahrungen in umgesetzten Anlagen© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die Erzeugung eines hochwertigen QualitĂ€tskomposts ist vielfach ein SchlĂŒssel zum wirtschaftlichen Erfolg einer Bioabfallbehandlungsanlage. Da jedoch die meisten BioabfĂ€lle bei der Anlieferung in einer Behandlungsanlage immer noch einen sehr hohen Fremdstoff- und Verunreinigungsanteil aufweisen, ist neben einer effizienten biologischen Behandlung â in einer Kaskadennutzung bei hohem Biogasertrag und guter Aerobisierung und Nachrotte der GĂ€rreste â die Abscheidung der Störstoffe in einer Kompostfeinaufbereitung der SchlĂŒssel zu einem vermarktbaren QualitĂ€tskompost.
TGV â Thöni GĂ€rrestverwertung: Kompostierungstechnologie zur Behandlung von GĂ€rresten© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die TGV â Thöni GĂ€rrestverwertung behandelt GĂ€rreste aus VergĂ€rungsanlagen und verarbeitet sie zu hochwertigem Kompost. Das System schlieĂt die LĂŒcke zwischen anaerober Vor- und aerober Nachbehandlung. Durch eine eigene Technologie werden Schnittstellen reduziert und Planung sowie AusfĂŒhrung aus einer Hand ermöglicht.
Reife von GrĂŒngutkomposten als zentraler QualitĂ€tsparameter fĂŒr die Erdenindustrie â Stand und Perspektiven fĂŒr die GĂŒtesicherung© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Der Einsatz von vor allem GrĂŒngutkomposten als Torfersatz in Blumenerden fĂŒr den Hobbygartenbau ist in den letzten zehn Jahren auf mittlerweile ca. 1,7 Mio. mÂł (2024) gestiegen. Hingegen werden in Kultursubstraten fĂŒr den Erwerbsgartenbau noch durchschnittlich 65 % Torf und nur sehr wenig Kompost eingesetzt. F u. E-Projekte, wie TerĂko, haben gezeigt, dass auch in diesem sehr anspruchsvollen Anwendungsbereich GrĂŒngutkomposte sicher und mit Erfolg eingesetzt werden können, wenn sie professionell hergestellt und sorgfĂ€ltig gĂŒtegesichert werden.