Rohstoffpotential von Deponien
© Rhombos Verlag (6/2019)
Die Forschungsförderung unterstĂŒtzt beim Landfill Mining Optionen auf zukĂŒnftige Technologien

„Marktbericht“ Deponiebau Stand, Anforderungen und Technische Entwicklung
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Die Notwendigkeit einer flĂ€chendeckenden Entsorgungssicherheit, insbesondere fĂŒr mineralische Bau- und AbbruchabfĂ€lle, ist in Deutschland unumstritten. Dies ist nur mit der Sicherstellung von entsprechenden DeponiekapazitĂ€ten zu erreichen, um die Bauwirtschaft und die Produktionsbetriebe in Deutschland weiter abzusichern. Ziel sollte es hierbei sein, auch Alternativen im Deponiebau eine gleichwertige Chance im Vergleich zu den „Standardsystemen“ zu geben und dies bereits im Zuge der Genehmigungsplanung zu berĂŒcksichtigen.

Einsatz von Geogittern beim Deponiebau – Aspekte kurzfristiger und langfristiger Standortsicherheit
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Geogitter aus Kunststoffen sind noch relativ neu in ihrer Anwendung und wurden vor noch nicht einmal 40 Jahren, Anfang der 1980er-Jahre, in der Form von "gestanzten und gezogenen Geogitter" sowie als „BĂŒndel aus polyethylenbeschichteten Polyesterfasern“ von verschiedenen Herstellern entwickelt [1]. Das Prinzip der Geogitter ist jedoch schon viel Ă€lter.

Erweiterung der DK III Deponie FlotzgrĂŒn - Planung, Genehmigung und Bau des 8. Abschnittes
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Die BASF SE betreibt seit 1966 eine werkseigene Deponie auf der sĂŒdlich von Speyer gelegenen Altrheininsel FlotzgrĂŒn. Die eingedeichte Altrheininsel ist bei der Begradigung des Rheins in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden und vom Rheinstrom sowie seinem Altarm umgeben.

Ist die DeponieentwĂ€sserung fit fĂŒr die Zukunft?
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Die Erweiterung bestehender Deponien durch Aufstockung des vorhandenen Ablagerungsvolumens und durch Überlagerung neuer auf bereits verfĂŒllte Ablagerungsabschnitte nach dem Prinzip Deponie auf Deponie hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dies ist vor allem der Schließung bzw. dem Abschluss zahlreicher Altdeponien, dem Mangel an neuen Deponiestandorten (insbesondere fĂŒr mineralische AbfĂ€lle nach DK I) und dem dadurch wachsenden Bedarf an technisch geeignetem und wirtschaftlich zu betreibendem Deponievolumen geschuldet.

15 Jahre nach Abschluss der baulichen Sicherungsmaßnahmen der Altlast SAD MĂŒnchehagen – Wo stehen wir heute?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Die bisherige Standortentwicklung fĂŒr die gesicherte Altlast Sonderabfalldeponie (SAD) MĂŒnchehagen wird anhand der vorliegenden Ergebnisse seit dem Abschluss der baulichen Sicherungsmaßnahmen in der zeitlichen Abfolge veranschaulicht. Die Untersuchungen verdeutlichen die KomplexitĂ€t der ĂŒber lange Zeit ablaufenden Prozesse.

Neue Technologien und Anforderungen an die Deponienachsorge – Reichen die RĂŒckstellungen?
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Betrachtet man die Kostenblöcke bei der Deponienachsorge, im Wesentlichen also die Aufwendungen in der Nachsorgephase, so wird unschwer deutlich, dass die Sickerwasserreinigung die höchsten Ausgaben erforderlich machen wird. Die Deponiegasbehandlung wird sich zwar auch noch einige Zeit hinziehen, erfordert aber vergleichsweise deutlich kleinere GeldbetrĂ€ge. Daneben spielen Aufwendungen fĂŒr andere TĂ€tigkeiten, also solche wie Unterhalt, Instandhaltung und Reparatur z. B. fĂŒr die Abdeckung oder Abdichtung, RandgrĂ€ben, Straßen und Wege oder Bepflanzung eine untergeordnete Rolle. Von Kosten bei einer Nachnutzung sei hier abgesehen. Positiv fĂŒr die Nachsorgekostenberechnung von Deponien war, dass sich die Preissituation im Bereich der Ersatzbaustoffe erheblich in der Vergangenheit Ă€nderte und dass sich die Kosten fĂŒr die OberflĂ€chenabdichtungen insgesamt erniedrigten. Im Wesentlichen soll hier aber auf die Kostensituation in der Nachsorgephase eingegangen werden.

Die Sanierung der SondermĂŒlldeponie Kölliken (CH) - Ein Fazit
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die Geschichte der SondermĂŒlldeponie Kölliken/CH (kurz: SMDK) kann als exemplarisch fĂŒr den Umgang mit gefĂ€hrlichen Stoffen und deren Entsorgung in Mitteleuropa gelten. Ob sich der nun fast abgeschlossene RĂŒckbau der Deponie der einst auch als Vorzeigebeispiel eignet, wird vor allem an der langfristigen Nachhaltigkeit der Massnahme gemessen werden. Der vorliegende Artikel versucht hierzu ein erstes Fazit zu ziehen.

Erkenntnisse nach Ende des Abfallaushubs: Was wichtig war im Sanierungsprojekt Bonfol (CH)
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die SondermĂŒlldeponie nahe dem jurassischen Dorf Bonfol wird gemĂ€ĂŸ schweizerischer Altlastenverordnung saniert. Dabei werden die 200.000 Tonnen zumeist chemischer AbfĂ€lle, die in den 1960 und 1970er-Jahren in einer Tongrube eingelagert wurden, komplett ausgehoben und off-site verbrannt.

Randbedingungen entscheiden ĂŒber RentabilitĂ€t
© Rhombos Verlag (9/2016)
Zum RĂŒckbau deponierter AbfĂ€lle gibt es Erkenntnisse ĂŒber die erzielbare ProduktqualitĂ€t und die geeigneten Aufbereitungstechniken

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