Rohstoffpotential von Deponien
© Rhombos Verlag (6/2019)
Die Forschungsförderung unterstützt beim Landfill Mining Optionen auf zukünftige Technologien

15 Jahre nach Abschluss der baulichen Sicherungsmaßnahmen der Altlast SAD Münchehagen – Wo stehen wir heute?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Die bisherige Standortentwicklung für die gesicherte Altlast Sonderabfalldeponie (SAD) Münchehagen wird anhand der vorliegenden Ergebnisse seit dem Abschluss der baulichen Sicherungsmaßnahmen in der zeitlichen Abfolge veranschaulicht. Die Untersuchungen verdeutlichen die Komplexität der über lange Zeit ablaufenden Prozesse.

Neue Technologien und Anforderungen an die Deponienachsorge – Reichen die Rückstellungen?
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Betrachtet man die Kostenblöcke bei der Deponienachsorge, im Wesentlichen also die Aufwendungen in der Nachsorgephase, so wird unschwer deutlich, dass die Sickerwasserreinigung die höchsten Ausgaben erforderlich machen wird. Die Deponiegasbehandlung wird sich zwar auch noch einige Zeit hinziehen, erfordert aber vergleichsweise deutlich kleinere Geldbeträge. Daneben spielen Aufwendungen für andere Tätigkeiten, also solche wie Unterhalt, Instandhaltung und Reparatur z. B. für die Abdeckung oder Abdichtung, Randgräben, Straßen und Wege oder Bepflanzung eine untergeordnete Rolle. Von Kosten bei einer Nachnutzung sei hier abgesehen. Positiv für die Nachsorgekostenberechnung von Deponien war, dass sich die Preissituation im Bereich der Ersatzbaustoffe erheblich in der Vergangenheit änderte und dass sich die Kosten für die Oberflächenabdichtungen insgesamt erniedrigten. Im Wesentlichen soll hier aber auf die Kostensituation in der Nachsorgephase eingegangen werden.

Die Sanierung der Sondermülldeponie Kölliken (CH) - Ein Fazit
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Geschichte der Sondermülldeponie Kölliken/CH (kurz: SMDK) kann als exemplarisch für den Umgang mit gefährlichen Stoffen und deren Entsorgung in Mitteleuropa gelten. Ob sich der nun fast abgeschlossene Rückbau der Deponie der einst auch als Vorzeigebeispiel eignet, wird vor allem an der langfristigen Nachhaltigkeit der Massnahme gemessen werden. Der vorliegende Artikel versucht hierzu ein erstes Fazit zu ziehen.

Erkenntnisse nach Ende des Abfallaushubs: Was wichtig war im Sanierungsprojekt Bonfol (CH)
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Sondermülldeponie nahe dem jurassischen Dorf Bonfol wird gemäß schweizerischer Altlastenverordnung saniert. Dabei werden die 200.000 Tonnen zumeist chemischer Abfälle, die in den 1960 und 1970er-Jahren in einer Tongrube eingelagert wurden, komplett ausgehoben und off-site verbrannt.

Randbedingungen entscheiden über Rentabilität
© Rhombos Verlag (9/2016)
Zum Rückbau deponierter Abfälle gibt es Erkenntnisse über die erzielbare Produktqualität und die geeigneten Aufbereitungstechniken

Ergebnisse des BMBF-Verbundvorhabens „TÖNSLM – Rückgewinnung von Ressourcen aus Siedlungsabfalldeponien“
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Anhand des BMBF-Forschungsvorhaben „r³-Strategische Metalle – Verbundvorhaben: TÖNSLM – Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus Siedlungsabfall- und Schlackedeponien“ konnte der Rückbau von Deponat mit dem Ziel der Wertstoffgewinnung umfassend betrachtet werden.

Ă–konomischer Vergleich von konventionellen Stilllegungs- und NachsorgemaĂźnahmen mit dem DeponierĂĽckbau
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Anhand einer exemplarischen Musterdeponie wird ein integriertes Planungsmodell zur betriebswirtschaftlichen Bewertung von DeponierĂĽckbauprojekten unter Unsicherheit vorgestellt.

Methanoxidation in der Deponieoberfläche
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Anaerobe Bedingungen und das Vorhandensein von organischen Stoffen fĂĽhren in allen Ablagerungen zur biogenen Bildung von Gas. Dies ist natĂĽrlicherweise auch in anthropogenen Ablagerungen, die mehr oder weniger zu Recht als Deponiebauwerk angesprochen werden der Fall.

Möglichkeiten der modifizierten Oberflächenabdichtung bei Deponien mit Maßnahmen beschleunigter biologischer Abbauprozesse
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die Funktion einer Oberflächenabdeckung/-dichtung besteht darin, Gefahren oder Belästigungen, die von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen einer „Ablagerung“ ausgehen, von Mensch und Umwelt abzuwenden.

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