Klimaschutz bei der Zulassung von Abfallentsorgungsanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2024)
Art. 20a GG verpflichtet den Staat zum Klimaschutz. Nach dem als historische Entscheidung eingeordneten Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom24.3.2021 zielt das Klimaschutzgebot im Kern auf die Einhaltung einer Temperaturschwelle, bei der die durch Menschen verursachte Erwärmung der Erde angehalten werden soll.

Rechtsfragen zur Mantelverordnung (Teil 5)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2024)
Wo ist die Grenze der Vernachlässigbarkeit des Anteils von Störstoffen in Bodenmaterial zu ziehen?

Pflicht zur Abfallwirtschaftsplanung ‚Äď ohne Gestaltungsm√∂glichkeit durch Ausschlusskriterien zugunsten von Umweltbelangen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2024)
Zugleich Erwiderung auf den Aufsatz von Peine zum ‚ÄěAusschluss von Deponiestandorten in der Abfallwirtschaftsplanung‚Äú in AbfallR 2023, 128 ff.

Praxisbezogene Einzelfragen des Einwegkunststofffondsgesetzes und der Einwegkunststofffondsverordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2024)
Auf der Grundlage des EWKFondsG und der EWKFondsV ist eine Abgabe auf bestimmte kunststoffhaltige Einwegprodukte eingef√ľhrt worden. Dazu wird beim Umweltbundesamt ein Einwegkunststofffonds eingerichtet. Die Hersteller von Einwegkunststoffprodukten m√ľssen in diesen Fonds eine Einwegkunststoff- Abgabe einzahlen.

Praktische Bedeutung der Ersatzbaustoffverordnung auf die Verwertbarkeit von mineralischen Abfällen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Die OTTO D√ĖRNER Gruppe ist ein modernes, leistungsf√§higes Familienunternehmen in dritter Generation, welches mit √ľber 1.200 Mitarbeitenden in den Gesch√§ftsbereichen Entsorgung, Kies, Sand und Deponien sowie Recycling in Norddeutschland aktiv ist. T√§glich sind ca. 300 Lkw an 35 Standorten f√ľr unsere Kunden im Einsatz. Autor: Michael von Malottky

Rechtlicher Rahmen f√ľr die Zukunft der Deponie
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Das Abfallrecht hat sich seit einigen Jahren der Kreislaufwirtschaft verschrieben, die Deponierung ist daher grunds√§tzlich nur noch als nachrangige Abfallbewirtschaftungsma√ünahme angelegt. In j√ľngster Zeit ist es zu einigen Entwicklungen im deutschen Abfallrecht und in der abfallrechtlichen Rechtsprechung gekommen, die die M√∂glichkeiten zur Abfallvermeidung sowie zur Abfallverwertung erweitert und die diesbez√ľglichen Rechtspflichten versch√§rft haben.

Auswirkungen der Ersatzbaustoffverordnung auf den praktischen Betrieb einer Deponie
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) ist Betreiberin des Abfallwirtschaftszentrums Kaiserslautern-Mehlingen. Sie ist √∂ffentlich- rechtlicher Entsorgungstr√§ger f√ľr ihre Anstaltstr√§ger, die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern, und somit f√ľr ein Entsorgungsgebiet von zirka 800 km2 mit rund 250.000 Einwohnern zust√§ndig.

Entwicklungen im deutschen und europäischen Deponierecht
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Persistente organische Schadstoffe (persistent organic pollutants ‚Äď POP) sind chemische Substanzen, die nach ihrer Freisetzung in der Umwelt verbleiben und schwer abbaubar sind. Dadurch k√∂nnen sich diese Substanzen entlang der Nahrungskette anreichern und sch√§dlich auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt auswirken.

Neue Anforderungen an den Umgang mit PFAS- und asbesthaltigen Abfällen (LAGA M 23)
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Der hochwertigen Bewirtschaftung von mineralischen Bau- und Abbruchabf√§llen als einem der gr√∂√üten Abfallstr√∂me kommt eine tragende Rolle, insbesondere im Rahmen der Circular Econemy, zu. Mit einer j√§hrlichen Menge von ca. 222 Mio. t/a macht dieser Abfallstrom weiterhin √ľber 50 % am gesamten j√§hrlichen Abfallaufkommen aus. Die Beseitigungsquote von knapp 11 % sowie die Verwertungsquote von 89 % im Jahr 2021 bieten noch keine Benchmarks daf√ľr, ob qualitativ oder quantitativ alle Potenziale einer hochwertigen Verwertung ausgesch√∂pft wurden. Das zirkul√§re Bauen muss durch den Einsatz sekund√§rer Rohstoffe, insbesondere innerhalb der mineralischen Bereiche, weitere Potenziale erschlie√üen.

Dezentrale landwirtschaftliche Gr√ľngutkompostierung ‚Äď eine sinnvolle Erg√§nzung im Hinblick auf die einhergehenden rechtlichen Anforderungen?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Der Einsatz von Gr√ľngut in dezentralen landwirtschaftlichen Kompostierungsanlagen unterliegt dem Abfallrecht. Demzufolge sind bei der Errichtung und dem Betrieb die einschl√§gigen rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten. Bei der Erzeugung und der Verwertung von Kompostprodukten sind die Bioabfallverordnung (BioAbfV) und die D√ľngemittelverordnung (D√ľMV) wesentliche Regelungsinstrumente.

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