XMercury ‚Äď Ein innovatives Verfahren zur Reduktion von Quecksilberemissionen bei der Herstellung von Zementklinker
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Das Minamata-Abkommen der UNEP setzte 2013 den ersten Schritt, Quecksilberemissionen weltweit zu reduzieren. Unter den Emittenten befindet sich laut der im Abkommen dargestellten Studie neben den artisanalen Goldbergbau- und Kohlefeuerungsanlagen auch die Zementindustrie. Da der Quecksilberaussto√ü in der Zementindustrie sowie bei Kohlefeuerungsanlagen √ľber dementsprechende Reglementierung einfacher (zumindest in Europa und Nordamerika) zu begrenzen ist, erfolgten auch hier die ersten Grenzwertversch√§rfungen.

Flugaschezugabe in einen Drehrohrofen zur Behandlung von gef√§hrlichen Abf√§llen ‚Äď Auswirkungen auf die Schlackenqualit√§t
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Bei der Verbrennung von Siedlungsabfällen kann das Volumen um circa 90 %, die Masse um 60-90 % und der Anteil an organischen Substanzen um nahezu 100 % reduziert werden, wodurch begrenztes Deponievolumen eingespart und Schadstoffemissionen aus Deponien in Luft, Wasser und Böden vermieden werden. Bei der Abfallverbrennung entstehen Schlacke (ungefähr 20 % der Masse des verbrannten Abfalls) und Flugasche (ungefähr 5 % der Masse des verbrannten Abfalls) und geringe Mengen an Filterkuchen aus der Abwasserbehandlung.

Aktueller Zustand eines aktiven Absetzteiches: Feststellungen und Empfehlungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Vorgestellt wird ein Absetzteich des gr√∂√üten kupfergewinnendes Unternehmens in der Republik Bulgarien zusammen mit der Technologie f√ľr Abwaschen des Abfalls. Die Autoren machen Feststellungen, Analysen und praktische Empfehlungen zur Erh√∂hung seiner gefahrlosen Ausbeutung.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Recycling von Produktionsr√ľckst√§nden aus der metallverarbeitenden Industrie
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Das Recycling von Produktionsr√ľckst√§nden f√ľr sortenreine und saubere Schrotte ist Stand der Technik. Verunreinigte Reststoffe, Schl√§mme und St√§ube werden jedoch meist einer einfachen Deponierung zugef√ľhrt, wobei die enthaltenen Wertmetalle verloren gehen.

Sicherstellung der Anlagenauslastung Bestandsaufnahme und Prognose
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Die Verbrennungsanlagen f√ľr Siedlungs- und Gewerbeabf√§lle in Deutschland gew√§hrleisten die Entsorgungssicherheit f√ľr B√ľrger und Industrie unter Einhaltung h√∂chster Umweltstandards. Deutschland hat hierbei als erste gro√üe Industrienation ein Deponieverbot f√ľr nicht vorbehandelte Siedlungsabf√§lle umgesetzt. Der Vortrag gibt eine √úbersicht √ľber die Leistungen der Branche und betrachtet kritisch die aktuellen Diskussionen um zuk√ľnftig ben√∂tigte Behandlungskapazit√§ten und das Zusammenspiel der energetischen und stofflichen Verwertung.

Abfallvergasungstechnik mit Direktschmelze zur Energie- und Materialr√ľckgewinnung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Vergasung von Siedlungsabfall ist ein weltweit erforschtes Thema und hat sich als eine alternative thermische Behandlungsm√∂glichkeit von Abfall bew√§hrt. Das Direct- Melting-System (DMS = Direktschmelzverfahren) ist eine Schachtofenvergasungs- und -schmelztechnik f√ľr verschiedene Arten von Abf√§llen. Sie weist mehr als 40 Referenzen auf und wird seit 35 Jahren eingesetzt. Diese Vergasungstechnik wird zur Verarbeitung von Siedlungsabfall zusammen mit Abf√§llen unterschiedlicher Art verwendet, wie beispielsweise Klarschlamm, Klinikabf√§lle oder Asche aus Verbrennungsanlagen. Ihr Vorteil ist die simultane R√ľckgewinnung von sowohl Energie als auch Material in einem Prozessablauf.

Bonfol: Umfassender Umweltschutz während der aufwändigen Deponiesanierung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Die Sonderm√ľlldeponie nahe der jurassischen Gemeinde Bonfol (CH) wird im Auftrag der Basler Chemischen Industrie defi nitiv saniert. Dabei werden die zumeist chemischen Abf√§lle, die in den 1960er- und 1970er-Jahren in einer Tongrube eingelagert wurden, ausgehoben und off-site verbrannt. Dadurch sollen gem√§√ü eidgen√∂ssischer Altlastenverordnung das Oberfl√§chen- und das Grundwasser langfristig gesch√ľtzt werden, ohne dass weitere Ma√ünahmen nach zwei Generationen n√∂tig werden. Die Aushub- und Vorbereitungsarbeiten der Abf√§lle werden von einem klar definierten Umweltmonitoring-Programm f√ľr Wasser, Luft und Boden begleitet, um Risiken f√ľr Mensch und Umwelt zu vermeiden.

Deponierung umweltrelevanter Schlämme in geosynthetischen Schläuchen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Schl√§mme k√∂nnen sowohl im Zuge nat√ľrlicher Sedimentationsvorg√§nge, h√§ufig jedoch als ein ungewolltes Nebenprodukt industrieller Prozesse entstehen. Sowohl im Hinblick auf den Transport als auch hinsichtlich der stofflichen Verwertung (z.B. bei Kontamination) bereiten Schl√§mme Probleme. Industriell entstandene Schl√§mme werden h√§ufig in der N√§he des Produktionsstandortes in Becken deponiert. Aus j√ľngerer Vergangenheit sind F√§lle bekannt, bei denen Lagerfl√§chen unter den jeweiligen √∂rtlichen politischen und √∂konomischen Randbedingungen nach derzeitigem technischen Verst√§ndnis m√∂glicherweise unzureichend geplant, ausgef√ľhrt und bewirtschaftet wurden. Die Schlammentw√§sserung in geotextilen Schl√§uchen stellt ein alternatives Verfahren zur Lagerung bei gleichzeitiger positiver Ver√§nderung der mechanischen Eigenschaften der Schl√§mme dar.

Verwendung von Bohrloch-Cuttings als F√ľllstoff in Kunststoffen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Das Ziel dieser Untersuchungen war die Analyse und Bewertung der Einsatzm√∂glichkeit von Bohrloch-Cuttings aus der √Ėl- und Gasindustrie in Polymermatrizen. Diese Cuttings fallen in gr√∂√üeren Mengen an und m√ľssen teilweise, sofern es sich um √∂lbasischen Sp√ľlungen handelt, entsorgt werden. Anhand von unterschiedlichen Polymeren wurden die Verarbeitbarkeit des Materials und die erzielten Eigenschaftsver√§nderungen untersucht. Um einen m√∂glichst gro√üen Anwendungsbereich abzudecken, wurden die mengenm√§√üig wichtigsten Massenpolymere verwendet. In diesem Projekt wurden unterschiedliche Compounds hergestellt und durch eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden, wie beispielsweise Zugpr√ľfung, charakterisiert.

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