Weiterverwendung mineralischer Baustoffe und Entwässerung von Prozesswässern in geotextilen Schläuchen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Um Bauprojekte gleicherma√üen verantwortungsvoll und effizient umzusetzen spielt ein intelligentes, projekt√ľbergreifendes Stoffstrommanagement eine immer wichtigere Rolle.

Phosphorquellen optimal nutzen
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die hydrothermale Carbonisierung verspricht energetische Vorteile gegen√ľber der thermischen Trocknung und erm√∂glicht auch zuk√ľnftig eine Mitverbrennung von Kl√§rschlamm

√Ėkologische Baubegleitung bei der Teilentschlammung des Sch√§fersees in Berlin-Reinickendorf
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
F√ľr hochbelastete Gew√§sser kann eine Schlammentnahme eine unvermeidbare Ma√ünahme der Gew√§sserunterhaltung sein. Durch eine √∂kologische Baubegleitung k√∂nnen √∂kologisch-kritische Situationen vermieden, Kosten verringert und dadurch die Akzeptanz wasserwirtschaftlicher Ma√ünahmen gesteigert werden.

Entschlammung von Flachseen am Beispiel des Steinhuder Meeres
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Die Verlandung von Flachseen ist ein nat√ľrlicher Vorgang, der mitunter f√ľr die verschiedenen Gew√§ssernutzer Nachteile mit sich bringt. Die Entschlammung in kritischen Bereichen stellt bei der Gew√§sserunterhaltung hohe Anforderungen an die Entnahme des Sediments. Abfallrechtliche Vorgaben entscheiden dabei √ľber den Umgang mit dem entnommenen Baggergut.

Rechtliche Vorgaben der Kl√§rschlammentsorgung in der T√ľrkei
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
In den letzten Jahren sind in der T√ľrkei zahlreiche neue Kl√§ranlagen errichtet worden. Nach Angaben des t√ľrkischen Statistikamtes (T√ľrkiye Istatistik Kurumu,T√úńįK) gibt es insgesamt 460 Kl√§ranlagen, mit denen nur 536 von den insgesamt 2.950 Gemeinden versorgt werden (letzter verf√ľgbarer Stand: 2012).3 ImJahre 2002 gab es imVergleich noch 145 Kl√§ranlagen, mit denen 248 Gemeinden versorgt wurden (1994: 41 Kl√§ranlagen f√ľr 71 Gemeinden).

Abfallvergasungstechnik mit Direktschmelze zur Energie- und Materialr√ľckgewinnung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Vergasung von Siedlungsabfall ist ein weltweit erforschtes Thema und hat sich als eine alternative thermische Behandlungsm√∂glichkeit von Abfall bew√§hrt. Das Direct- Melting-System (DMS = Direktschmelzverfahren) ist eine Schachtofenvergasungs- und -schmelztechnik f√ľr verschiedene Arten von Abf√§llen. Sie weist mehr als 40 Referenzen auf und wird seit 35 Jahren eingesetzt. Diese Vergasungstechnik wird zur Verarbeitung von Siedlungsabfall zusammen mit Abf√§llen unterschiedlicher Art verwendet, wie beispielsweise Klarschlamm, Klinikabf√§lle oder Asche aus Verbrennungsanlagen. Ihr Vorteil ist die simultane R√ľckgewinnung von sowohl Energie als auch Material in einem Prozessablauf.

Vom Kl√§rschlamm zu Phosphor ‚Äď die Zukunft der Verwertung von Kl√§rschlamm ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die zunehmende Industrialisierung und die stark wachsende Erdbev√∂lkerung f√ľhren zu einer vermehrten Nutzung von endlichen und nicht regenerativen Rohstoffen. Dadurch k√∂nnen in absehbarer Zeit bedrohliche √∂kologische Auswirkungen erwachsen, welche lediglich durch eine drastische Reduktion des Ressourcenverbrauchs vermindert werden k√∂nnen.

Optimierung einer Klärschlamm-Monoverbrennung am Beispiel der Anlage des Klärwerks Karlsruhe
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Seit dem Jahre 1981 betreibt die Stadt Karlsruhe f√ľr die Entsorgung ihrer nicht ausgefaulten kommunalen Kl√§rschl√§mme eine eigene Monoverbrennungsanlage auf dem Gel√§nde des Kl√§rwerks westlich der Bundesstra√üe B 36.

Zukunftsfähigkeit kleiner Klärschlammverbrennungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Bestrebungen die landwirtschaftliche Verwertung von Klarschlamm zu beenden erfordert in nachster Zeit erhebliche Kapazitaten an thermischen Klarschlammbehandlungsanlagen. Vor dem Hintergrund des Ressourcenschutzes konnte bei der Mono- Klarschlammverbrennung der Rohstoff Phosphor aus den Aschen zuruck gewonnen werden, was bei einer Mitverbrennung nicht moglich ist.

Deponierung umweltrelevanter Schlämme in geosynthetischen Schläuchen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Schl√§mme k√∂nnen sowohl im Zuge nat√ľrlicher Sedimentationsvorg√§nge, h√§ufig jedoch als ein ungewolltes Nebenprodukt industrieller Prozesse entstehen. Sowohl im Hinblick auf den Transport als auch hinsichtlich der stofflichen Verwertung (z.B. bei Kontamination) bereiten Schl√§mme Probleme. Industriell entstandene Schl√§mme werden h√§ufig in der N√§he des Produktionsstandortes in Becken deponiert. Aus j√ľngerer Vergangenheit sind F√§lle bekannt, bei denen Lagerfl√§chen unter den jeweiligen √∂rtlichen politischen und √∂konomischen Randbedingungen nach derzeitigem technischen Verst√§ndnis m√∂glicherweise unzureichend geplant, ausgef√ľhrt und bewirtschaftet wurden. Die Schlammentw√§sserung in geotextilen Schl√§uchen stellt ein alternatives Verfahren zur Lagerung bei gleichzeitiger positiver Ver√§nderung der mechanischen Eigenschaften der Schl√§mme dar.

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