Optimierte kommunale Erfassung von Elektroaltgeräten, Lithium-Jonen Akkus und Waren zur Wiederverwendung
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2022)
Die Idee, Elektrogeräte überdacht am Annahmetisch anzunehmen sowie gut erhaltene Dinge aus dem Abfallstrom zu retten und für die Wiederverwendung zu erhalten, wurde im Modellprojekt Dasing realisiert. Alle Beteiligten im Landkreis Aichach-Friedberg, von Politik bis Presse, von den Mitarbeiter:innen bis zu den Besucher:innen der Wertstoffhöfe sind mit der Materie vertraut und der Umsetzung mehr als zufrieden.

Systemische Fehler in der Wertschöpfungskette
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2022)
Mit diesem Beitrag im Rahmen einer internationalen „Konferenz für Abfallexperten“ im Forum „Kreislaufwirtschaft“ sind die Systemgrenzen der Wertschöpfungskette bereits hinreichend definiert. Die Glieder der Wertschöpfungskette bewegen sich zwischen Abfall- und Kreislaufwirtschaft.

München gegen Ressourcenverschwendung – Zero Waste Munich
© ASK-EU (7/2022)
- Zero Waste Kozept: Entstehung und RĂĽckblick - Zero Waste Ziele - Zero Waste MaĂźnahmen - Halle 2 PopUp-Store am Viktualienmarkt - ZukĂĽnftige Zero Waste Fachstelle (ZWFS) - Arbeitstand

Von der Kreislaufwirtschaft zur Kreislaufgesellschaft
© ASK-EU (7/2022)
"Der Vortrag argumentiert, dass der Ăśbergang zu kreislauforientierten Produktions- und Konsummustern als Projekt von gesamtgesellschaftlicher Reichweite und nicht nur als technische und wirtschaftliche Herausforderung gedacht werden sollte. Der Beitrag will dazu Akteure und Handlungsfelder benennen sowie in Schlaglichtern Transformationswege in den Blick nehmen."

Zero Waste City München – Herausforderungen und Perspektiven für die Landeshauptstadt München
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
München möchte Zero Waste City werden! Zwar wird in der bayerischen Landeshauptstadt Abfallvermeidung schon immer groß geschrieben und der AWM hat schon immer auf weitreichende Abfallvermeidungsmaßnahmen gesetzt, allerdings wurde in den letzten Jahren immer deutlicher, dass ein Umdenken von einer lineraren Wirtschaft, in der Produkte hergestellt, konsumiert und entsorgt werden, hin zu einer zirkulären Kreislaufwirtschaft, in der Produkte langlebig und reparaturfähig sind und Ressourcen möglichst lange in Kreisläufen geführt werden sowie Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling von Produkten, notwendig ist, um wertvolle Ressourcen zu sparen und das Klima nachhaltig zu schützen.

Die Schätze im Sperrmüll
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
80.000 Euro Einnahmen und ca. 20.000 Euro eingesparte Entsorgungskosten – das war die Bilanz 20191 des Konzepts zur Wiederverwendung der Abfallwirtschaft Rendsburg- Eckernförde GmbH (AWR). Das Prinzip: Brauchbare Konsumgüter, die von Haushalten zur Entsorgung, sprich als „Abfall“, abgeliefert werden, entnimmt die AWR dem Abfallstrom und führt sie einer weiteren Nutzung zu.

Herstellung und Verwendung von mineralischen Ersatzbaustoffen nach MaĂźgabe der neuen Ersatzbaustoffverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2021)
Die neue Ersatzbaustoffverordnung regelt erstmals bundeseinheitlich die Herstellung und Verwendung von mineralischen Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken. Durch diese Regelungen können mineralische Ersatzbaustoffe zukünftig einfach und rechtssicher verwendet werden.

Sichere und saubere Städte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Neben schlechter Luft und Lärm bereitet Bürgerinnen und Bürgern zunehmend eine verschmutzte Umwelt Sorgen. Digitale Lösungen ermöglichen es auf vergleichsweise einfache Art und Weise, das Erscheinungsbild unserer Städte effizient zu verbessern oder einen guten Zustand zu erhalten.

#wirfuerbio – Ergebnisse und Erfahrungen nach zwei Jahren Kampagne
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Die Autoren beschreiben, wie moderne crossmediale Kampagnenkonzepte als neue Form der Abfallberatung und Unternehmenskommunikation positiven Einfluss auf das Verhalten von Biotonnenbenutzer haben und die Störstoffquote im Bioabfall herabsenkt.

Umsetzung der Ressourcenschutzstrategie in Hessen im Bereich Kreislaufwirtschaft und Recycling
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Bereits 1972 wies der Club of Rome in seinem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ [1] auf die Notwendigkeit hin, die wirtschaftliche Entwicklung nicht auf Kosten, sondern im Einklang mit den Ökosystemen zu gestalten. Leider hat die Menschheit dieses Problem bislang noch nicht in den Griff bekommen.

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