Circular by Design (CbD) - Ressourcenwende über nachhaltiges Produktdesign am Fallbeispiel Kühl-/Gefriergeräte
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Um zukünftig eine stabile Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Rohstoffen sicherzustellen, bedarf es dringend eines Umdenkens in der Rohstoffnutzung und beim lebenszyklusweiten Stoffstrommanagement. Im Jahr 2010 wurden beispielsweise nur 14 Prozent der in Deutschland eingesetzten Rohstoffe aus Schrott gewonnen, bei Recyclingkosten von über 50 Milliarden Euro. Für Metalle wie Aluminium, Stahl oder Kupfer, die sich in vielen Konsumgütern befinden, lag der Anteil an Sekundärrohstoffen bei der Gesamtproduktion in Deutschland im Jahr 2016 gerade einmal bei 40 Prozent (Europäische Kommission, 2016). Eine wesentliche Ursache dafür ist, dass bei der Herstellung bzw. Neukreation von Produkten (Produktdesign) die Kreislauf- und Recyclingfähigkeit am Lebenszyklusende (EoL) bisher kaum mitgedacht wird. Hier setzt das Projekt „Circular by Design“ an, um an einem konkreten Haushaltsprodukt zu zeigen, welche Materialeffizienzpotenziale im Hinblick auf die Rückgewinnung der enthaltenen Rohstoffe, sowohl bezüglich des konstruktiven Produktdesigns als auch der Materialauswahl, vorhanden sind.

Die Aktualisierung der Registrierung während und nach Abschluss des Evaluierungsverfahrend nach REACH
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2013)
Die Dossier- und Stoffbewertung gehört zu den derzeit besonders aktuellen Pflichtaufgaben der Behörden - ECHA und zuständige nationale Behörden. Die etwa 27.000 Regierungsdossiers der ersten Regierungsstufe und die etwa 9030 Dossiers der zweiten Stufe geben hierzu reichlich Material.

Qualitätssichernde Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Stadtsauberkeit
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2013)
Ein sauberes Stadtbild hat in Hamburg – wie in vielen anderen Städten auch - einen hohen Stellenwert. Ein sauberes und gepflegtes Erscheinungsbild ist eine wichtige Voraussetzung, um eine Stadt sowohl für die Bürgerinnen und Bürger lebenswert als auch für die Besucherinnen und Besucher attraktiv zu halten. Es verbessert die Lebensqualität und fördert gleichzeitig den jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusstandort.

bifa-Text Nr. 55: Wertstoffhöfe, Gelber Sack und Wertstofftonne
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2011)
Eine Ă–koeffizienz- und Akzeptanzanalyse fĂĽr Bayern am Beispiel Zweckverband fĂĽr Abfallwirtschaft Kempten

Municipal Solid Waste Management Policies and Problems in Naples
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Waste management is gaining importance in today’s decision-makers’ agenda; the effectiveness of political actions on waste management directly affects the daily life of citizens, who are more and more sensitive to how waste strategies are implemented and waste processes take place.

Erfolge öffentlich sichtbar machen: Die Bürgerbefragung als effektives Feedbackinstrument
© Eigenbeiträge der Autoren (2/2010)
Die Bürgerbefragung ist die Grundlage für eine systematische und erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit –und kann den Zielkonflikt „Citizen Value versus Wirtschaftlichkeit“ entschärfen.

„Ein Verband der Vernünftigen“ - DSD, Redual und Vfw gründen den Bundesverband Dualer Systeme Deutschland
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2009)
Neun duale Systeme teilen sich derzeit das Milliardengeschäft mit den Verpackungen aus Gelber Tonne und Gelbem Sack. Drei davon haben jetzt einen Verband gegründet, der für mehr Qualität und gegen unredliche Praktiken bei der Verwertung antreten will.

Nachhaltige Qualitätssicherung durch optimale Anpassung der Reinigungsklassen und bedarfsorientierte Reinigung
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2009)
Forderungen aus Politik und Gesellschaft nach einer qualitativ hochwertigen, effektiven und wirtschaftlichen Stadtreinigung werden immer häufiger in die Öffentlichkeit transportiert. Bislang fehlten in der Stadt Kaiserslautern wie auch in vielen anderen Städten klare und nachvollziehbare Kriterien für die Einteilung der Straßen in eine Reinigungsklassenstruktur, die sich an dem zu erwartenden Reinigungsbedarf orientiert. Im Rahmen eines innovativen Projektansatzes wurde eine Bewertungsmatrix aufgebaut, mit der die notwendige Reinigungshäufigkeit sowie eine Zuordnung der Reinigungszuständigkeit ermittelt werden kann. Die Ergebnisse wurden in den politischen Gremien vorgestellt und diskutiert.

Innovation und Kommunikation in der StraĂźenreinigung
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2009)
Die Straßenreinigung in den Städten und Kommunen unterliegt heute einem ständigen Veränderungsprozess. Sprach man in der Vergangenheit in Bezug auf die Aufgaben der Straßenreinigung vorwiegend von der Verkehrssicherungspflicht, so steht heute meist die ständige Sauberkeit im Fokus der Öffentlichkeit. Die klassische Straßenreinigung ist vielerorts nicht mehr ausreichend. Der Kunde steht mehr denn je im Mittelpunkt. Um dem immer schneller werdenden Veränderungsprozess zu begegnen, wird von den Betrieben eine optimierte Organisation, oft in Form einer Gruppenarbeit ebenso gefordert, wie ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement, das die Kundenwünsche und Beschwerden ganztägig aufnimmt. Daneben ist ein aussagefähiges Qualitätssicherungssystem heute ein fast unerlässlicher Baustein einer modernen Straßenreinigung.

Flexibles Zusammenspiel von IT-Verfahren für ein effizientes Störfallmanagement
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2009)
Anforderungen aus dem Regulierungsmanagement und der Wettbewerbsdruck eines freien Marktes stellen Energieversorger vor neue Herausforderungen. Eine Antwort der Versorgungswirtschaft auf diese Anforderung ist die Prozessoptimierung, die so zu einer der Schlüsselaufgaben für die nächsten Jahre wird.

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