Verbrennung britischer Abfälle
© Rhombos Verlag (12/2019)
Zur thermischen Entsorgung von britischem Haus- und Gewerbemüll in Kontinentaleuropa liegt eine ökologische Bewertung vor

Aktuelle Fragestellungen zum Deponiebetrieb aus Sicht des Landes Baden-WĂĽrttemberg
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2018)
Entsorgungssicherheit Freigegebene Abfälle Grenzwertige Abfälle Nachsorge und Entlassung aus …

Deponiewirtschaft heute und morgen – Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesländern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, nähern sich einige Bundesländer sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen jährlichen Massenstroms an mineralischen Abfällen würde eine Teilverschiebung in Folge von Rechtsänderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesländern führen. Vermeidbar wäre dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 jährlich neue Deponiekapazität geschaffen würde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesländern und den jeweiligen Deponieklassen zu berücksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesländern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

Der sichere Wertstoffhof – Vertiefte Erhebung von Unfällen und Erarbeitung einer Bewertungsmatrix zur Vergabe eines Gütesiegels (Projektvorstellung)
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Das im Folgenden beschriebene Projekt „Vertiefte Erhebung von Unfällen und Erarbeitung einer Bewertungsmatrix zur Vergabe eines Gütesiegels“ – ist Teil der Qualitätsoffensive Wertstoffhof 2020 der ia GmbH und ihrer Partner. In Verbindung mit der erneut vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz begleiteten Vertiefung des Projektes „Wertstoffhof 2020“ werden alte wie neue Abläufe am Wertstoffhof in breiter Fachkenntnis diskutiert. Aufraggeber des Projektes ist die Kommunale Unfallversicherung Bayern/Bayerische Landesunfallkasse. Zielgruppe sind die Betreiber und Errichter von kommunalen Wertstoffhöfen in Bayern mit wohl weit über 5.000 Beschäftigten.

Nanomaterial - Neue Herausforderung beim Arbeitsschutz
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2017)
Für zahlreiche Stoffe und Tätigkeiten gibt es Hilfen für die Gefährdungsbeurteilung, unter anderem in Form von Regeln und Informationen der Unfallversicherungsträger (DGUV Regel, DGUV Informationen). Für Nanomaterial, insbesondere wenn es am Ende der Produktlebensdauer in die verschiedenen Abfallströme gelangt, stehen in der Praxis allerdings nur vereinzelt Hilfen zur Verfügung. Weiter Autoren: Bianca Oeffling, Christian Schumacher

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Brandschutz in Abfallbehandlungsanlagen Ursachen, Prävention, Früherkennung und Bekämpfung
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2015)
Brände in Abfallbehandlungsanlagen sind keine Seltenheit. Die Brandursachen sind vielfältig. Zum Teil sind die Brände auch auf die Selbstentzündung des gelagerten Materials zurückzuführen. Die Erfahrungen aus zahlreichen Schadenfällen zeigen, dass bestenfalls Entstehungsbrände beherrschbar sind. Der Beitrag gibt eine Übersicht zum Brandschutz in Abfallbehandlungsanlagen sowie zu Maßnahmen der Brandmeldung und der Brandbekämpfung.

Green Efficiency of Waste Treatment Machines
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Während früher die Investitionskosten in eine Maschine im Vordergrund der Überlegungen von Betreibern von Recyclinganlagen gestanden sind, stehen heute die Betriebskosten in Form von Energie-, Verschleiß- und Personalkosten sowie die Maschinenverfügbarkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Die genannten Kosten werden maßgeblich durch die Verfahrensabläufe innerhalb der Materialaufbereitung, durch die Wartungsstrategie und durch die eingesetzte Maschinentechnik beeinflusst. Im Rahmen der Technologieoffensive „Green Efficiency“ erarbeitet Komptech gemeinsam mit universitären Forschungspartnern neue und innovative Verfahrensansätze und Maschinentechnologien zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Abgas- und Lärmemissionen. Dieses Paper stellt verfahrenstechnische und maschinenbauliche Lösungsansätze vor und zeigt Verbesserungspotentiale auf.

Recyclingkonzepte fĂĽr Photovoltaikmodule
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Im Bereich der erneuerbaren Energien nehmen Photovoltaik (PV) - Anlagen einen immer größeren Stellenwert ein. Aufgrund der erhöhten Nachfrage in diesem Bereich steigen auch die Alt-Modulmengen an, welche im Sinne der Nachhaltigkeit einem adäquaten Recyclingprozess zuzuführen sind. Dies ist wichtig, um durch eine Rückgewinnung der Wertmetalle und des enthaltenen Glases primäre Ressourcen und Deponiekapazitäten zu schonen. Bis dato gibt es für neuere PV-Module, wie es auch CIGS-Zellen sind, keine passenden beziehungsweise marktfähigen Verwertungskonzepte. Am Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie der Montanuniversität Leoben erfolgten bereits Untersuchungen zu ersten Aufbereitungsschritten von diesen Chalcopyrit-Zellen. Als geeignete Vorbereitungsschritte, mit dem Ziel die Halbleiterschicht für weitere Verfahren freizulegen, stellte sich beispielsweise die Pyrolyse und die Anwendung von Zerkleinerungsaggregaten heraus. Weitere Forschungsaktivitäten des Lehrstuhles liegen im Bereich anschließender Gewinnungsverfahren der in der Halbleiterschicht enthaltenen Wertmetalle und der Rückführung des Glases.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz fĂĽr Umweltschutz Premium
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche Minenräumer e.V.

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