Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

Der sichere Wertstoffhof ‚Äď Vertiefte Erhebung von Unf√§llen und Erarbeitung einer Bewertungsmatrix zur Vergabe eines G√ľtesiegels (Projektvorstellung)
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Das im Folgenden beschriebene Projekt ‚ÄěVertiefte Erhebung von Unf√§llen und Erarbeitung einer Bewertungsmatrix zur Vergabe eines G√ľtesiegels‚Äú ‚Äď ist Teil der Qualit√§tsoffensive Wertstoffhof 2020 der ia GmbH und ihrer Partner. In Verbindung mit der erneut vom Bayerischen Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz begleiteten Vertiefung des Projektes ‚ÄěWertstoffhof 2020‚Äú werden alte wie neue Abl√§ufe am Wertstoffhof in breiter Fachkenntnis diskutiert. Aufraggeber des Projektes ist die Kommunale Unfallversicherung Bayern/Bayerische Landesunfallkasse. Zielgruppe sind die Betreiber und Errichter von kommunalen Wertstoffh√∂fen in Bayern mit wohl weit √ľber 5.000 Besch√§ftigten.

Nanomaterial - Neue Herausforderung beim Arbeitsschutz
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
F√ľr zahlreiche Stoffe und T√§tigkeiten gibt es Hilfen f√ľr die Gef√§hrdungsbeurteilung, unter anderem in Form von Regeln und Informationen der Unfallversicherungstr√§ger (DGUV Regel, DGUV Informationen). F√ľr Nanomaterial, insbesondere wenn es am Ende der Produktlebensdauer in die verschiedenen Abfallstr√∂me gelangt, stehen in der Praxis allerdings nur vereinzelt Hilfen zur Verf√ľgung. Weiter Autoren: Bianca Oeffling, Christian Schumacher

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Brandschutz in Abfallbehandlungsanlagen Ursachen, Pr√§vention, Fr√ľherkennung und Bek√§mpfung
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Br√§nde in Abfallbehandlungsanlagen sind keine Seltenheit. Die Brandursachen sind vielf√§ltig. Zum Teil sind die Br√§nde auch auf die Selbstentz√ľndung des gelagerten Materials zur√ľckzuf√ľhren. Die Erfahrungen aus zahlreichen Schadenf√§llen zeigen, dass bestenfalls Entstehungsbr√§nde beherrschbar sind. Der Beitrag gibt eine √úbersicht zum Brandschutz in Abfallbehandlungsanlagen sowie zu Ma√ünahmen der Brandmeldung und der Brandbek√§mpfung.

Green Efficiency of Waste Treatment Machines
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
W√§hrend fr√ľher die Investitionskosten in eine Maschine im Vordergrund der √úberlegungen von Betreibern von Recyclinganlagen gestanden sind, stehen heute die Betriebskosten in Form von Energie-, Verschlei√ü- und Personalkosten sowie die Maschinenverf√ľgbarkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Die genannten Kosten werden ma√ügeblich durch die Verfahrensabl√§ufe innerhalb der Materialaufbereitung, durch die Wartungsstrategie und durch die eingesetzte Maschinentechnik beeinflusst. Im Rahmen der Technologieoffensive ‚ÄěGreen Efficiency‚Äú erarbeitet Komptech gemeinsam mit universit√§ren Forschungspartnern neue und innovative Verfahrensans√§tze und Maschinentechnologien zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Abgas- und L√§rmemissionen. Dieses Paper stellt verfahrenstechnische und maschinenbauliche L√∂sungsans√§tze vor und zeigt Verbesserungspotentiale auf.

Recyclingkonzepte f√ľr Photovoltaikmodule
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Im Bereich der erneuerbaren Energien nehmen Photovoltaik (PV) - Anlagen einen immer gr√∂√üeren Stellenwert ein. Aufgrund der erh√∂hten Nachfrage in diesem Bereich steigen auch die Alt-Modulmengen an, welche im Sinne der Nachhaltigkeit einem ad√§quaten Recyclingprozess zuzuf√ľhren sind. Dies ist wichtig, um durch eine R√ľckgewinnung der Wertmetalle und des enthaltenen Glases prim√§re Ressourcen und Deponiekapazit√§ten zu schonen. Bis dato gibt es f√ľr neuere PV-Module, wie es auch CIGS-Zellen sind, keine passenden beziehungsweise marktf√§higen Verwertungskonzepte. Am Lehrstuhl f√ľr Nichteisenmetallurgie der Montanuniversit√§t Leoben erfolgten bereits Untersuchungen zu ersten Aufbereitungsschritten von diesen Chalcopyrit-Zellen. Als geeignete Vorbereitungsschritte, mit dem Ziel die Halbleiterschicht f√ľr weitere Verfahren freizulegen, stellte sich beispielsweise die Pyrolyse und die Anwendung von Zerkleinerungsaggregaten heraus. Weitere Forschungsaktivit√§ten des Lehrstuhles liegen im Bereich anschlie√üender Gewinnungsverfahren der in der Halbleiterschicht enthaltenen Wertmetalle und der R√ľckf√ľhrung des Glases.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz f√ľr Umweltschutz Premium
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche Minenräumer e.V.

Risk Analysis During the Synthesis of Nanosized Particles by Ultrasonic Spray Pyrolysis
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Nanosized particles were prepared by ultrasonic spray pyrolysis at the IME, RWTH Aachen University. Ultrasonic spray pyrolysis is a single step process mostly used for the generation of aerosol from a dilute aqueous metal salt solution, resulting in the production of metal particles with a narrow particle size distribution. The transformation of aerosol to particles contains: evaporation, precipitation from solution, thermal decomposition and sintering. The formed aerosol droplets are transported from ultrasonic chamber to the reactor. After the evaporation in gas atmosphere the particles were decomposed to a solid particle. The sintering of particles represents the final step of solid particle formation. The collection of particles was performed in an electrostatic field.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

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