Digitale Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die Digitalisierung als Innovationstreiber bietet fĂŒr Unternehmen der Abfallwirtschaft zahlreiche Chancen und einen potentiellen Mehrwert in sĂ€mtlichen Wertschöpfungssegmenten. In einem vom Green Tech Cluster gemeinsam mit dem Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft ausgearbeiteten „Radar: Digitale Abfallwirtschaft – Mehrwert entlang der gesamten Wertschöpfungskette“ werden beispielhafte Anwendungen und GeschĂ€ftsmodelle, eingeteilt in die Kategorien Datenwerkzeuge, Sammlung und Logistik, Maschinen und Anlagen sowie GeschĂ€ftsideen und Modelle, dargestellt. (Green Tech Cluster 2018)

Digitalisierung in der Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die Digitalisierung ist aus dem alltĂ€glichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie umfasst die Kommunikation, die Optimierung von ArbeitsablĂ€ufen, die gesamte Arbeitsweise. Mit dem Verweis auf die Abfallwirtschaft denkt man jedoch zunĂ€chst - mit der MĂŒllabfuhr - an einen analogen Vorgang.

Biberschutzvernetzungen bei Deich- und Uferböschungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Biberschutzvernetzungen können bei oberflĂ€chennaher vollflĂ€chiger Verlegung die WiderstandsfĂ€higkeit der Grasnarbe und deren Wurzelwerk an Deich- und Uferböschungen erhöhen und somit einen positiven Einfluss auf das Überströmungsverhalten leisten.

Vom RĂŒckbaukonzept zur Komplettsanierung: Sanierung des Tiefbrunnens P71 in Ludwigshafen am Rhein
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2017)
Seit 1935 betreibt die Technische Werke Ludwigshafen AG (TWL) auf der stÀdtischen Parkinsel am Rhein ein Wasserwerk mit heute insgesamt neun Tiefbrunnen.

Ökosystemleistungen von Flusslandschaften: NĂŒtzliche Informationen fĂŒr Entscheidungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Das Konzept der Ökosystemleistungen beschreibt die direkten und indirekten BeitrĂ€ge von Landschaften zu menschlichem Wohlbefinden.

Big Brother in der Abfallwirtschaft – Anwendungsbeispiele fĂŒr GIS und BIM
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die Wahrnehmung von geografischen Informationssystemen und Building Information Modeling bewegt sich im Spannungsfeld zwischen „praktischem Werkzeug“ und „Big Brother“ als Synonym fĂŒr unerwĂŒnschte Überwachung. Die folgenden AusfĂŒhrungen zu den Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten dieser Systeme sollen das Potential dieser Technologien hervorstreichen, einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen in der Zukunft bieten und die Wahrnehmung dieser Werkzeuge in ein positives Licht rĂŒcken.

Vision und Illusion: Eine Bilanz der 19. IFAT in MĂŒnchen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Mit 3.097 Ausstellern aus 59 LĂ€ndern (2014: 3.081) ging im 50. Jahr ihres Bestehens die Weltleitmesse fĂŒr Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft in MĂŒnchen zu Ende. Rund 138.000 Besucher aus mehr als 170 Nationen kamen in die stets gut gefĂŒllten Messehallen der IFAT, diskutierten auf Symposien und Konferenzen Themen, die die Branche bewegen. Manches war visionĂ€r, manches aber auch illusionĂ€r. Und genau das zeichnet die weltgrĂ¶ĂŸte Umweltmesse aus.

Tourenplanung und Telematik – Chancen, Technik, Umsetzung, Kosten
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Telematik begleitet uns heute bereits an vielen Stellen im privaten als auch beruflichen Alltag, ohne dass wir dies immer bewusst wahrnehmen. Auch in der Abfallwirtschaft sind die möglichen Einsatzbereiche vielfĂ€ltig. Die entsorgungspflichtigen Kommunen gehen mit diesen Möglichkeiten sehr unterschiedlich professionell um. Einen Überblick ĂŒber die möglichen Anwendungsbereiche gibt die nachfolgende Übersicht.

Tourenplanung im lÀndlichen Raum
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Planung von der gĂŒnstigsten Abfolge einer bestimmbaren Anzahl von einzelnen logistischen Abholleistungen (Tourenplanung) unterliegt, neben der ihr eigenen mathematischen KomplexitĂ€t (travelling-salesman-problem), einer Reihe von Determinanten, die sich aus den lokalen Gegebenheiten vor Ort ergeben.

‚Green Economy‘ an der Adria: RĂŒckblick auf die Ecomondo 2015 im italienischen Rimini
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Italiens grĂ¶ĂŸte Plattform der ‚Green Economy‘ ist seit 19 Jahren die Ecomondo auf dem MessegelĂ€nde in Rimini. Sie widmete sich als Leitmesse des Mittelmeerraums den nationalen und internationalen „grĂŒnen“ Strategien und den ökologisch-nachhaltigen Innovationen der Branche. Alle waren wieder an der Adria versammelt. Fast alle.

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