Kleine Wasserprojekte, große Wirkung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2020)
Mit Technik die Lebensbedingungen in EntwicklungslĂ€ndern verbessern – das ist das Ziel des gemeinnĂŒtzigen Vereins Technik ohne Grenzen (TeoG). Die meisten Mitglieder hat der Verein in Deutschland, aber auch in Afrika und SĂŒdamerika wĂ€chst die Zahl der UnterstĂŒtzer. In diesem Jahr feiert TeoG sein zehnjĂ€hriges JubilĂ€um. Aus diesem Anlass veröffentlicht die WasserWirtschaft ein PortrĂ€t ĂŒber die Projektarbeit des Vereins im Bereich Wasser und Abwasser.

Ein gemĂ€chlicher Weg hin zur zukĂŒnftigen Entlassung aus der Stilllegung einer alten DK II Deponie
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Deponien, auch jene die sich nach der eigentlichen Deponierungsphase in der sogenannten Stilllegungsphase befinden, unterliegen dem wissenschaftlichen und technischen Wandel. Einen generellen Bestandsschutz fĂŒr planfestgestellte, genehmigte Deponien gibt es genauso wenig, wie einen Freibrief fĂŒr schon vor lĂ€ngerer Zeit getĂ€tigte Umweltschutzmaßnahmen, wie die Optimierung der Entgasung oder den Bau einer OberflĂ€chenabdichtung (OFA) nach damaligem Stand der Technik.

Big Brother in der Abfallwirtschaft – Anwendungsbeispiele fĂŒr GIS und BIM
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die Wahrnehmung von geografischen Informationssystemen und Building Information Modeling bewegt sich im Spannungsfeld zwischen „praktischem Werkzeug“ und „Big Brother“ als Synonym fĂŒr unerwĂŒnschte Überwachung. Die folgenden AusfĂŒhrungen zu den Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten dieser Systeme sollen das Potential dieser Technologien hervorstreichen, einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen in der Zukunft bieten und die Wahrnehmung dieser Werkzeuge in ein positives Licht rĂŒcken.

Aktuelle AusfĂŒhrungsmaßnahmen zum Abschluss der Deponie Sindelfingen
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Die VerfĂŒllung der Deponie Dachsklinge in Sindelfingen begann im Jahr 1959 durch die Stadt Sindelfingen. Bei dem ersten AuffĂŒllabschnitt handelt es sich um eine ErdauffĂŒllung im Taltiefsten. Im Jahr 1974 ging die Deponie dann auf den Landkreis Böblingen ĂŒber. SpĂ€ter erfolgte die weitere VerfĂŒllung in mehreren Ausbauabschnitten mit SiedlungsabfĂ€llen.

BelĂŒftung der Deponie Pill; Wirkungen auf die Grundwasserbelastung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Die Deponie Pill in Tirol ist eine in der Nachsorge befi ndliche Deponie von ca. 18 ha FlĂ€che, die durch eine BelĂŒftung des Deponiekörpers saniert wird. Das Sanierungsziel ist die Reduzierung der Ammoniumbelastung im Grundwasser. Das Besondere besteht darin, dass die BelĂŒftung so geplant wurde, dass sich die ungesĂ€ttigte Bodenzone und der Deponieinhalt wie ein biologischer Festbettreaktor verhalten und die DeponieoberflĂ€che selbst einen Biofilter fĂŒr die austretende Porenluft darstellt.

Verformungsuntersuchungen der Deponie Rautenweg mittels 3D-FE-Modellierung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Die Deponie Rautenweg, die von der Stadt Wien betrieben wird und Österreichs grĂ¶ĂŸte Deponie ist, wird zum Schutz des Grundwassers mit dem sogenannten Wiener- Dichtwandkammersystem seitlich umschlossen. Es ist vorgesehen, die Deponie auch in den nĂ€chsten Jahren weiter zu betreiben und damit auf 45 m ĂŒber GelĂ€nde aufzuhöhen. Die damit verbundenen zu erwartenden Verformungen des Dichtwandkammersystems können nur mit einer 3D-Modellierung der gesamten Deponie und einer dementsprechenden Berechnung mit der Finite-Elemente-Methode prognostiziert werden. Es wird die dafĂŒr erforderliche dreistufige Vorgehensweise erlĂ€utert. Berechnungsablauf sowie weitere maßgebliche Angaben zur Modellierung, wie z.B. verwendete Stoffmodelle werden ebenfalls beschrieben.

Wasserhaushalt einer geschichteten mineralischen Deponieabdeckung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Mit dem vorgestellten Monitoring System kann die FunktionsfĂ€higkeit der einzelnen Komponenten des temporĂ€ren OberflĂ€chenabdeckungssystems in Rastorf (Schleswig- Holstein) dauerhaft unter In-Situ-Bedingungen ĂŒberwacht und bewertet werden. Die Bodeneigenschaften und klimatischen Randbedingungen haben in Verbindung mit der Vegetationsentwicklung einen ĂŒbergeordneten Einfluss auf den Wasserhaushalt. Gleichzeitig ist mit jahreszeitlich bedingten und permanenten StrukturĂ€nderungen in Form von Schrumpfung und Setzung zu rechnen und eine damit einhergehende kritische Rissbildung nicht auszuschließen (Heerten 2007).

Eliminierung von H2S aus Biogas unter Verwendung von Aschen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Aschen aus der Biomassefeuerung (Holzasche), MVA-Rostasche aus der Abfallverbrennung und aufbereitete (entmetallisierte) MVA-Rostasche besitzen die FĂ€higkeit, CO2und H2S chemisch zu fixieren. Inwiefern ein einfaches statisches System technisch fĂŒr die Eliminierung von H2S geeignet ist, wurde in insgesamt 20 Tests im Technikums-Maßstab im Labor untersucht. In grĂ¶ĂŸerem Maßstab wurden bereits fĂŒnf Tests erfolgreich durchgefĂŒhrt. Unter Verwendung von nicht aufbereiteter MVA-Rostasche aus Italien wurde dabei eine Reinigungsleistung von ≄ 98% erzielt. Weitere Tests in semiindustriellem Maßstab werden ab Juli 2014 mit Biomasseaschenproben aus Tirol durchgefĂŒhrt.

Abfallvermeidung durch Lebensmittelweitergabe an soziale Einrichtungen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
In der von der Umweltschutzabteilung der Stadt Wien (MA22) beauftragten Studie „Lebensmittelweitergabe in Wien – IST-Stand und Bedarf bei der Lebesnmittelweitergabe in den sozialen und gemeinnĂŒtzigen Einrichtungen in Wien“ wurden die Mengen an Lebensmitteln, die derzeit weitergegeben werden, erhoben und wie hoch der Lebensmittelbedarf der sozialen Einrichtungen ist. Anhand der Ergebnisse der Studie wurden Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet um die Verringerung von LebensmittelabfĂ€llen durch die Weitergabe von Lebensmitteln an soziale Einrichtungen zu vertiefen, zu unterstĂŒtzen, zu optimieren um eine koordinierte Weitergabe von nicht mehr regulĂ€r verkaufbarer, jedoch genießbarer Lebensmittel zu gewĂ€hrleisten.

Achtung vor dem Individuum – Verantwortung fĂŒr das Gemeinwohl
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (7/2014)
MĂŒnchen hat ein ökoeffizientes Entsorgungssystem. Das liegt daran, dass die Unternehmensstrategie des AWM ist auf die Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet und darauf geachtet wird, dass kommunale Betriebe sich an den Nachhaltigkeitszielen messen lassen mĂŒssen.

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