Verwerten oder Deponieren?
© Rhombos Verlag (3/2018)
Steigende Bauabfallströme und enger werdende Verwertungswege stellen die Entsorgungswirtschaft vor massive Herausforderungen.

Recycling von Bauabfällen
© Rhombos Verlag (3/2018)
Der Nachweis von Sulfat in Sekundärrohstoffen ermöglicht eine Reduzierung von Schadstoffen .in Recyclingbaustoffen

Wiederverwendung von Bauteilen aus dem Hochbau
© Wasteconsult international (5/2017)
St√§dte und Geb√§ude sind Rohstoffminen, in denen gro√üe Mengen wertvoller Ressourcen √ľber unterschiedlich lange Zeitr√§ume verbleiben. Neben den √ľblichen Recylingaktivit√§ten f√ľr √ľberwiegend mineralische Bauabf√§lle entsteht ein Markt f√ľr gut erhaltene gebrauchte Bauteile.

Die B√∂rse f√ľr historische Baustoffe des Landkreises Aschaffenburg
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Neues Leben f√ľr alte Baumaterialien ‚Äď Wiederverwenden statt entsorgen ‚ÄěT√§glich fallen in Deutschland bei Renovierungs- und Abbrucharbeiten unz√§hlige Tonnen von alten Baumaterialien an. Wurden diese in der Vergangenheit unsortiert auf Deponien abgelagert, so werden heute die meisten Baustoffe immerhin verwertet...

Abfallvermeidung gem√§√ü Leitfaden ‚ąí Auftrag an die Kommunen
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Zielstellung und Auftrag diese Fachtagung soll dazu motivieren, Initiativen zu ergreifen und dann auch Konzepte zur Vermeidung von Abfällen zu erstellen.

Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

Wertstoffhöfe als Beitrag zum nachhaltigen Recycling in Berlin
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die einschl√§gigen Gesetze und Verordnungen verpflichten den √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§ger, nicht aber den privaten Abfallerzeuger, den Anteil der stofflich recycelten Fraktionen von den √ľberlassenen Abf√§llen zu steigern oder einer h√∂herwertigen Stufe der Abfallhierarchie zuzuf√ľhren. Der √∂rE kann zwischen verschiedenen Abfallerfassungs- und Behandlungsverfahren w√§hlen, um die abfallwirtschaftlichen Zielvorgaben zu erreichen. In dem folgenden Beitrag werden verschiedene M√∂glichkeiten verglichen, die dem √∂rE zur Verf√ľgung stehen. Der Wertstoff- oder Recyclinghof ist eine dieser M√∂glichkeiten der Erfassung.

Status quo und Verwertungsoptionen f√ľr teerhaltigen Stra√üenaufbruch ab 2018
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Mit einer Anweisung an die Baubeh√∂rden der L√§nder aus dem Jahr 2015 hat das Bundesverkehrsministerium den Wiedereinbau von teerkontaminiertem Stra√üenaufbruch ab 2018 eingeschr√§nkt. F√ľr Unternehmen aus dem Bereich Bau und Entsorgung sowie f√ľr Bund und L√§nder entsteht dadurch zunehmend die Herausforderung, teerhaltigen Stra√üenaufbruch in alternative Entsorgungs-und Verwertungswege zu leiten. F√ľr die von beh√∂rdlicher Seite zu bevorzugende thermische Behandlung des Materials existieren bereits Anlagen, die mit ihrer Kapazit√§t jedoch nicht auf die anfallenden Abfallstr√∂me ausgelegt sind. Dieser Umstand macht Investitionen in die Entwicklung und den Ausbau inl√§ndischer Behandlungskapazit√§ten notwendig, um teerkontaminierte Stra√üenbauabf√§lle umweltschonend und √∂konomisch vertretbar verwerten zu k√∂nnen.

Ressourcenwirtschaft der Zukunft
© Rhombos Verlag (3/2017)
F√ľr die Praxis der Wertstoffwirtschaft bietet die Abfallwirtschaft vielf√§ltige Ankn√ľpfungspunkte.

Ende der Abfalleigenschaft von Ersatzbaustoffen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2017)
Unvereinbarkeit von ¬ß 21 S. 3 des Referentenentwurfs f√ľr eine Ersatzbaustoffverordnung mit h√∂herrangigem Bundesrecht und Unionsrecht

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