Energie aus der Biotonne Bioabfallverwertung im Kreis Coesfeld
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Der Kreis Coesfeld verwertet jährlich rund 40.000 t biologische Abfälle stofflich wie thermisch. Damit werden pro Jahr rund 5.000 Tonnen CO2 eingespart und bis zu 1.400 Haushalte mit Wärme versorgt. Die Bürger profitieren dadurch von niedrigere Bioabfallgebühren.

Thermische Verwertung von Siebresten in dezentralen Drehrohröfen
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die Menge an Siebüberläufen aus der Kompostierung, den Nachrotten von Trockenfermentationsanlagen sowie aus festen Gärresten der Nassfermentationsanlagen für Bio- und Grüngut erhöht sich durch die Verschärfung der Anforderungen aus der Düngemittelgesetzgebung bei steigenden Verwertungskosten für die externe thermische Verwertung der Siebüberläufe.

Optimierung der Erfassung, Aufbereitung und stofflich-energetischen Verwertung von Grüngut in Deutschland (Grün-OPTI) – Praxisversuche Aufbereitung und Brennstoffabtrennung sowie Empfehlungen
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Im Forschungsvorhaben GrĂĽn-OPTI wurden neben der Analyse des Status quo der Erfassung, Aufbereitung und Verwertung von GrĂĽngut in Deutschland sowie der Betrachtung noch ungenutzter Potenziale auch Praxisversuche zur GrĂĽngutaufbereitung und Brennstofferzeugung auf drei Behandlungsanlagen ĂĽber den Zeitraum von einem Jahr durchgefĂĽhrt.

Siebüberläufe aus der biologischen Behandlung – Anforderungen, Markt und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Für die Versorgung von Biomasse(heiz)kraftwerken, welche auf Grundlage der Erneuerbaren- Energien-Gesetze (EEG) elektrischen Strom produzieren, kommen neben den klassischen Energieträgern Holz und Altholz auch andere biogene Abfälle und Energieträger in Betracht.

GrĂĽnguterfassung sowie stoffliche und energetische Verwertung im Landkreis BergstraĂźe
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Der ZAKB erfasst und verarbeitet jährlich rund 20.000 Mg Grüngut aus verschiedenen Herkünften. Ziel der Grüngutaufbereitung ist es, einen möglichst großen Teil der holzigen Bestandteile für die Erzeugung von verschiedenen Brennstoffqualitäten zu separieren.

Dezentrale Aufbereitung von GrĂĽngut zur stofflichen und energetischen Verwertung im Verbund
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
In Deutschland werden, auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben aus dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, große Mengen Grüngut (mehrere Millionen Tonnen) pro Jahr zumeist bevölkerungsnah auf dezentralen Plätzen gesammelt. Die Weiterverarbeitung erfolgt ebenfalls auf kleineren bis mittelgroßen Anlagen in der Nähe der Sammelstellen.

Optimierung der Erfassung, Aufbereitung und stofflich-energetischen Verwertung von Grüngut in Deutschland (Grün-OPTI) – Status quo, Defizite und Potenziale
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Das zweijährige Forschungsvorhaben Grün-OPTI will einen Beitrag dazu leisten, die Grünguterfassung und -verwertung in Deutschland im Hinblick auf die Produktion von Festbrennstoffen und hochwertigen Komposten zu optimieren, da trotz rechtlicher Vorgaben zur Getrennterfassung knapp 50 % des Grünguts nicht als solches entsorgt und entsprechend optimal verwertet werden.

Optimierung der Erfassung, Aufbereitung und stofflich-energetischen Verwertung von GrĂĽngut in Deutschland (GrĂĽn-OPTI)
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Das Forschungsvorhaben GrĂĽn-OPTI will einen Beitrag dazu leisten, die GrĂĽnguterfassung und -verwertung in Deutschland im Hinblick auf die Produktion von Festbrennstoffen und hochwertigen Komposten zu optimieren, da trotz rechtlicher Vorgaben zur Getrennterfassung knapp 50 % des GrĂĽnguts nicht als solches entsorgt und entsprechend optimal verwertet werden.

GrĂĽngutverwertung zu Pflanzenkohle im Neckar-Odenwald-Kreis
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg fallen pro Jahr über 25.000 Mg Grüngut an. Während das krautige Material üblicherweise in einen Hygienisierungsprozess zu Kompost weiterverarbeitet wird, gibt es für den holzigen Anteil verschiedene Verwertungsmöglichkeiten.

Rechtliche Rahmenbedingungen des EEG 2017 für Abfallvergärungsanlagen
© Wasteconsult international (5/2017)
Am 01. Januar 2017 ist das EEG 2017 in Kraft getreten. Der Mechanismus zur Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energien ist damit erstmals seit in Kraft treten des EEGs im Jahr 2000 von einem System der Festvergütung auf ein Ausschreibungssystem umgestellt. Die neuen Anforderungen stellen sowohl Anlagenbetreiber als auch an der Umsetzung beteiligte Behörden vor völlig neue Herausforderungen.

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