Integration des branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser (B3S WA) in ein ISMS gemäß ISO/IEC 27001
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
FĂĽr viele Verbundunternehmen besteht aus dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) die Verpflichtung, ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) auf Grundlage der ISO/IEC 27001 unter BerĂĽcksichtigung der ISO/IEC TR 27019 einzufĂĽhren, und andererseits die Anforderung des BSI-Gesetzes (BSIG) bezĂĽglich der Einhaltung des Standes der Technik fĂĽr den KRITIS-Sektor Wasser gegenĂĽber dem BSI nachzuweisen. Letzteres kann durch Umsetzen des Branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser (B3S WA) erfolgen, der in ein ISMS auf Grundlage der ISO/IEC 27001 integrierbar ist.

GrĂĽner Wasserstoff: Ăśberblick ĂĽber Potenziale fĂĽr die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Der Durchbruch von erneuerbarem Wasserstoff (sogenanntem e-Hydrogen) steht unmittelbar bevor. Das zeigt eine ganze Reihe unterschiedlicher Projekte, die auf dem Energieträger basieren: Angefangen von Zügen, die Brennstoffzellen mit Wasserstoff und Batterien kombinieren, über Wasserstofftankstellen für PKW und LKW bis hin zu Industrieunternehmen, die grünen Wasserstoff in der Stahlherstellung einsetzen. Der Beitrag zeigt, dass Technologien wie die Dampf-Elektrolyse des Dresdner Cleantech-Unternehmens Sunfire effizienter werden – und damit kurz vor der Kommerzialisierung stehen.

Erfahrungen mit der Dauerreihenschaltung von Ultraschallgaszählern im deutschen Gasmarkt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
In Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Designs von Großgasmessstationen. Die Dauerreihenschaltung von zwei Gaszählern hat sich in den letzten Jahren bei zahlreichen Stationen als Standard etabliert.

Gasetagenheizungen der Arten C4, C8 und B3 – Alternativen bei der Erneuerung von mehrfachbelegten Abgasanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Seit September 2015 gelten für neue Heizgeräte EU-weit einheitliche Mindeststandards; Heizkessel müssen seitdem mindestens den Standard der Brennwerttechnik erreichen (ausgenommen sind B1- Gasetagenheizungen für Mehrfachbelegung).

NordLink – Erste Gleichstromverbindung zwischen Deutschland und Norwegen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2017)
NordLink – das „grüne Kabel“ – ist die erste direkte Stromverbindung zwischen Deutschland und Norwegen. Die 623 Kilometer lange Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragung wird den Austausch erneuerbarer Energien – Wasserkraft aus Norwegen und Windenergie aus Deutschland – ermöglichen und die Versorgungssicherheit auf beiden Seiten erhöhen. Ein wichtiger Baustein der Energiewende und eines der bedeutendsten Projekte im europäischen Energiesektor.

Geothermie und Brunnenbau werden europäisch – Hintergründe und Fakten zur Gründung des CEN TC 451
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Normungsarbeit hat längst eine europäische Dimension: Seit der Gründung eines neuen CEN TC „Geothermal and water boreholes“, die auf eine französische Initiative hin erfolgte, sind die führenden Verbände der Wasserwirtschaft, der Geothermie, des Brunnenbaus sowie der produktherstellenden Industrie in Deutschland dazu aufgerufen, die technischen Regeln auf europäischer Ebene zu gestalten. Der nachfolgende Beitrag skizziert die aktuellen Entwicklungen im europäischen Normungsprozess.

Ausbau des französischen Gaspipeline-Netzes
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Der französische Fernnetzbetreiber GRTgaz fördert die Sicherheit der Energieversorgung und die Leistungsfähigkeit der Gasindustrie in Frankreich und Europa. Um dabei sowohl große Mengen an Energie zu transportieren als auch Kulturlandschaften zu pflegen und die Artenvielfalt zu erhalten, stellen unterirdisch verlegte Rohrleitungen ein sicheres, schonendes und zugleich kosteneffektives Medium für die Verteilung von Erdgas dar. Die MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA wurde mit der Ausführung mehrerer Baulose in insgesamt zwei Abschnitten beauftragt.

Die europäische Strategie zu Flüssigerdgas- und Gasspeicherung: ein Beitrag zur Versorgungssicherheit mit Gas für die Europäische Union
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Der vorliegende Artikel stellt die von der EU-Kommission geplanten Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung in der EU vor, analysiert die Hintergründe und bietet einen Ausblick auf die kommenden Schritte zur Umsetzung der Vorschläge. Dies geschieht auch im Kontext der neuen Verordnung zur Gasversorgungssicherheit, die Vorschläge für eine verstärkte regionale Kooperation und mehr Transparenz auf dem europäischen Energiemarkt enthält sowie für mehr Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten sorgen soll.

Herausforderungen der IT-Sicherheit bei kleinen und mittleren Betreibern kritischer Infrastrukturen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2015)
Der Schutz der IT kritischer Infrastrukturen gerät durch verschiedene Vorfälle und nicht zuletzt durch das im Juli 2015 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz zunehmend in den Fokus. Kleine und mittlere Betreiber benötigen Orientierung bei der Analyse ihrer Gefährdungslage und bei der Auswahl geeigneter Maßnahmen. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Vorgehen skizziert, das sich an gängigen Normen (BSI-Grundschutz, ISO 2700x) orientiert, aber eine leichte und schnelle Anwendung ermöglichen soll, um die IT-Sicherheit der Betreiber nachhaltig zu steigern.

Erfahrungen mit dem Anbau von KUP in Sachsen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2015)
Die Etablierung von Kurzumtriebsplantagen (KUP) schreitet nur langsam voran. Die Anlage einer KUP hat vielfältige Vorteile für Umwelt und Landwirtschaft. Neben einer regionalen Wertschöpfung können viele ökologische Vorteile genutzt werden. Jedoch ergeben sich für den Anbau auch viele regionale Hemmnisse. Neben unzuverlässigen politischen Rahmenbedingungen und einer überproportionalen Bürokratie beim KUP-Anbau, ist es vor allem die unzureichende Absicherung für eine wirtschaftliche Vermarktung, die die Landwirte am Anbau von schnellwachsenden Baumarten hindern. Noch längst sind nicht alle Fragen zum Anbau und zur Verwertung geklärt. Bei einer Umfrage äußerten die Landwirte, dass noch erheblicher Beratungs-, Informations- und Forschungsbedarf besteht.

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