Die Novelle der Erneuerbare-Energien-Richtlinie – Neue Regeln fĂŒr den Naturschutz (Teil 1)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
Der Beitrag beleuchtet die aktuelle Novellierung der europĂ€ischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie im Hinblick auf ihre Sonderregelungen fĂŒr den Naturschutz. Bei der Rechtsetzung, Planung und Genehmigung stellen sich zahlreiche Auslegungsfragen. Dabei sind Parallelen, aber auch Unterschiede zur EU- Verordnung fĂŒr einen beschleunigten Ausbau der Energieinfrastruktur und dem entsprechenden Bundesrecht in den Blick zu nehmen. Der hiesige Teil 1 des Beitrags widmet sich dem ĂŒberragenden öffentlichen Interesse und der Ausweisung von Beschleunigungsgebieten, Teil 2 dem Zulassungsverfahren.

Die Beschleunigung des Erneuerbaren-Ausbaus durch die EU-Notfall-Verordnung und die novellierte Erneuerbare-Energien-Richtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
The EU-Emergency-Regulation and the revised Renewable-Energy-Directive are intended to simplify and shorten administrative procedures for the development of renewable energy installations with a view to enhanced climate protection and energy security of supply.

Permanente Speicherung von CO2 aus Biogasanlagen in mineralischen Abfallströmen
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2023)
Zur Begrenzung der globalen ErwĂ€rmung auf 1,5 °C mĂŒssen laut IPCC Netto-Null-Emissionen bis 2050 erreicht werden. Neben betrĂ€chtlichen Emissionsreduktionen wird dieses Ziel nur durch den weltweiten Einsatz von Lösungen zur CO2-Entfernung möglich sein – und zwar im Umfang von Milliarden Tonnen. Neustark ist ein fĂŒhrender Anbieter in diesem schnell wachsenden Markt: Wir haben eine Lösung zur dauerhaften Speicherung von CO2 aus der Luft in recycelten mineralischen AbfĂ€llen, wie Abbruchbeton, entwickelt.

GrĂŒne Wasserstoffproduktion durch Biogasanlagen
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2023)
Wasserstofftechnologien bieten einen Lösungsansatz im Kampf gegen den Klimawandel. In Verbindung mit Sektorenkopplung bieten sie das Potenzial, jene Sektoren zu dekarbonisieren, die nicht elektrifiziert werden können (z. B. die chemische Industrie, die Stahlindustrie usw.).

Beschleunigungsgesetzgebung: Ein Paradigmenwechsel fĂŒr die Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2023)
While the transport sector, administrative and legal proceedings have been at the core of legislative accelerations in environmental and planning law for decades, the German legislator has now changed its approach. Starting with the “Osterpaket” mid 2022, new standards have been set in various fields of substantive law, be it EIA procedures, species protection law or public planning law. The incentive is as simple as that: No acceleration of planning and permit procedures, no energy transition.

Dekarbonisierte WĂ€rme durch Wasserstoffverbrennung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Die Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG) stellt eine der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts dar, um die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen. Da ein Großteil der anthropogenen Emissionen auf die Verbrennung von fossilen EnergietrĂ€gern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas zur Bereitstellung von Energie zurĂŒckzufĂŒhren ist, lag der Fokus der Dekarbonisierung lange vor allem auf dem Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung, verbunden mit einer weitgehenden Elektrifizierung fast aller Endverbrauchssektoren, von Haushalt und Gewerbe ĂŒber die Industrie bis hin zum Verkehr.

Raumplanerische AnsĂ€tze fĂŒr die Etablierung einer regionalen Wasserstoffwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
CO2-Emissionen werden derzeit viele Diskussionen gefĂŒhrt. Ein aktuelles Beispiel ist das neue GebĂ€udeenergiegesetz, das voraussichtlich noch in diesem Jahr verabschiedet werden soll. Wasserstoff als EnergietrĂ€ger wird in diesem Zusammenhang oft als praktische Option betrachtet, da er in verschiedenen Sektoren zur Strom- und WĂ€rmeerzeugung, als Kraftstoff und in der chemischen Industrie genutzt werden kann.

Mare clausum? AWZ-Raumordnungsplan ohne freien Raum fĂŒr Meeresnatur
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2023)
Das internationale Seerecht, die United Nations Convention on the Law of the Sea1 (UNCLOS oder LOSC), auf Deutsch das SeerechtsĂŒbereinkommen der Vereinten Nationen (SRÜ),2 gewĂ€hrt den KĂŒstenstaaten jenseits des KĂŒstenmeers in der ausschließlichenWirtschaftszone (AWZ) souverĂ€ne Rechte zum Zwecke der Erforschung und Ausbeutung, Erhaltung und Bewirtschaftung der lebenden und nichtlebenden natĂŒrlichen Ressourcen der GewĂ€sser ĂŒber dem Meeresboden, des Meeresbodens und seines Untergrunds sowie hinsichtlich anderer TĂ€tigkeiten zur wirtschaftlichen Erforschung und Ausbeutung der Zonewie der Energieerzeugung ausWasser, Strömung undWind (Art. 56 Abs. 1 lit. aSRÜ).FlankiertwerdendieseRechtedurchPflichten, nicht nur durch die inkorporierte rechtliche Verpflichtung zur Erhaltung der natĂŒrlichen Ressourcen, sondern auch zum Schutz (protection) derMeeresumwelt, wozu das SRÜ entsprechende Hoheitsbefugnisse gewĂ€hrt (Art. 56 Abs. lit. b iii SRÜ).

Stand und Perspektiven alternativer Antriebstechniken fĂŒr schwere Nutzfahrzeuge
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Die Entwicklung alternativer Antriebe fĂŒr schwere Nutzfahrzeuge hat in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht. Erste Serienfahrzeuge sind bereits auf dem Markt verfĂŒgbar oder deren MarkteinfĂŒhrung ist von verschiedenen Herstellern bereits angekĂŒndigt. Diese Entwicklung wirft bei den Nutzern die Frage auf, wie die Perspektiven der einzelnen alternativen Antriebsoptionen aussehen. Dieser Beitrag ordnet den erreichten Entwicklungsstand fĂŒr schwere Nutzfahrzeuge (Fahrzeugklasse N3) und Sattelzugmaschinen aus Nutzersicht ein und versucht, daraus mögliche Perspektiven abzuleiten.

Erfahrungen mit alternativen Antrieben im kommunalen Fuhrpark
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Wir sind fĂŒr die stabile FahrzeugverfĂŒgbarkeit verantwortlich, damit sich die Berliner BĂŒrger immer auf die BSR verlassen können.

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