Thermochemische Vorbehandlung ‚Äď Erste Erkenntnisse am Fallbeispiel einer an Organik reichen Feinfraktion
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Aufgrund des in √Ėsterreich geltenden Verbots der Deponierung von Abf√§llen mit einem Anteil an organischem Kohlenstoff im Feststoff von mehr als f√ľnf Massenprozent (BMLFUW 2008) ist eine Behandlung dieser vor der Deponierung erforderlich. Die mechanisch-biologische sowie die thermische Behandlung stellen bew√§hrte Verfahren dar. Im Burgenland wird, wie in zahlreichen anderen Regionen auch, der gemischte Siedlungsabfall in einer mechanisch-biologischen Abfallbehandlung aufbe-reitet. Das Ziel der MBA ist die Herstellung von Ersatzbrennstoffen zur thermischen Verwertung und stabilisierter Fraktionen zur Deponierung. Im vorliegenden Beitrag werden die ersten Ergebnisse der thermochemischen Vorbehandlung als Behandlungsalternative zur biologischen Stufe in einer MBA beschrieben.

Spirubiose in Deutschland ‚Äď Ein Abw√§rmenutzungskonzept nicht nur f√ľr Biogasanlagen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Die tropische Blaualge Spirulina (Arthrospira platensis/) ist ein hochwertiges Lebensmittel, das in Deutschland in Kombination mit einem Wärmenutzungskonzept im großen Maßstab kultiviert werden kann.

Identifizierung von Sb-, Cd-, Cr-, und Ni-Trägern in gemischten Abfällen auf Basis von Literaturdaten
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Antimon, Cadmium, Chrom und Nickel werden bei der Herstellung zahlreicher Produkte eingesetzt und am Ende des Produktlebenszyklus in den Abfall eingetragen.

Biologische Methanisierung im Rieselbettverfahren ‚Äď Leistungs- und Flexibilit√§tsnachweis im Technikumsma√üstab
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2018)
Die Power-to-Gas-Technologie erm√∂glicht es, √ľbersch√ľssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen langfristig speicherbar zu machen.

Smart Metering ‚Äď und Gas?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Der Smart-Meter-Rollout ist in der Energiebranche in aller Munde: Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind festgezurrt, die ersten Smart Meter Gateways haben den Zertifizierungsprozess der Physikalisch- Technischen Bundesanstalt (PTB) bestanden und erwarten nun die finale Zertifizierung durch das Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Mit der Bekanntgabe der erfolgreichen Zertifizierung von mindestens drei Smart Meter Gateways verschiedener Hersteller wird der Rollout in Deutschland gro√üfl√§chig beginnen.

Power-to-Gas im Straßenverkehr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Erneuerbare Energien sind in den letzten Jahren zum beherrschenden Thema der Stromerzeugung geworden. Der Verbrauch von fossilen Rohstoffen und der daraus resultierende Emissionsausstoß finden gleichwohl nicht ausschließlich in der Stromerzeugung statt, sondern z. B. auch in der Industrie, im Verkehr und in Haushalten. In all diesen Bereichen werden heute Treibhausgas (THG)-Vermeidungsstrategien diskutiert und bisweilen auch umgesetzt.

Wie kommen Wind und Sonne ins Gasnetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Pilotprojekt zur elektrolytischen Wasserstofferzeugung erfolgreich abgeschlossen

Potenziale der Faulung und Klärgasverwertung in Rheinland-Pfalz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2017)
Im Projekt ZEBRAS werden in Rheinland-Pfalz nachhaltige Konzepte zur Faulung und Kl√§rgasverwertung entwickelt. Grundlage ist eine detaillierte Bestanderhebung der Faulungsanlagen. Ein √úberblick √ľber die Ergebnisse der Bestandsaufnahme wird gegeben. M√∂glichkeiten und Potenziale zur Steigerung der Stromproduktion im Bestand werden diskutiert.

Untersuchungen zur Einspeisung von Wasserstoff in ein Erdgasnetz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Die Zumischung von Wasserstoff zu Erdgas im hohen einstelligen Prozentbereich ist bislang wenig untersucht worden. Im Rahmen des DVGW-Forschungsvorhabens G 5/01/12 ‚ÄěUntersuchungen zur Einspeisung von Wasserstoff in ein Erdgasverteilnetz ‚Äď Auswirkungen auf den Betrieb von Gasanwendungstechnologien im Bestand, auf Gas-Plus-Technologien und auf Verbrennungsregelungsstrategien‚Äú wurde ein Feldversuch in einem gewachsenen Verteilnetz durchgef√ľhrt, der durch umfangreiche, praxisnahe Laboruntersuchungen begleitet wurde. Das wesentliche Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Machbarkeit einer H2-Zumischung bis 10 Vol.-% im Rahmen der Vorgaben der DVGW-Arbeitsbl√§tter G 260 und G 262 f√ľr h√§usliche und gewerbliche Gasger√§te im Bestand zu best√§tigen.

Erdw√§rmesonden ‚Äď Temperaturentwicklung im Sondennahbereich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Im Rahmen eines durch das Land Baden-W√ľrttemberg gef√∂rderten Forschungsprojektes wurde auf der Basis eines gro√üskaligen Versuchsstandes die hydraulischthermisch-mechanische Interaktion zwischen einer Erdw√§rmesonde und dem umgebenden Mehrphasenmedium Boden experimentell und numerisch untersucht. Hierzu wurde eine Erdw√§rmesonde mit Temperatursensoren innerhalb des Verf√ľllbaustoffes ausger√ľstet, in den Gro√übeh√§lter der Versuchseinrichtung zur Grundwasser- und Altlastensanierung (VEGAS) der Universit√§t Stuttgart eingebaut und das Nahfeld der Sonde mit weiteren Temperatursensoren versehen.

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