Methanol-Herstellung aus Strom
© Rhombos Verlag (3/2018)
Die Kohlendioxid-Abscheidung hinter Abfallverbrennungsanlagen und die Weiterverarbeitung zu Kraftstoffen bieten ein neues Gesch√§ftsmodell f√ľr Stromerzeuger.

Smart Bioenergy ‚Äď Die Rolle der energetischen Verwertung von biogenen Abf√§llen und Reststoffe im Energiesystem und der biobasierten Wirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung muss die Energieversorgung in Deutschland in den n√§chsten Jahrzehnten vollst√§ndig auf erneuerbare Energien ausgerichtet und die Versorgung der Industrie mit organischen Grundstoffen in diesem Jahrhundert von petro- auf biobasierte Stoffe umgestellt werden. Das Ziel der nachhaltigen Integration von Bioenergie in einem Energie- und Bio√∂konomiesystem der Zukunft kann nur gelingen, wenn die Bioenergie m√∂glichst effizient, umweltvertr√§glich und mit h√∂chstm√∂glichem volkswirtschaftlichem Nutzen eingebunden wird. Unsere Aufgabe ist es, diese langfristig angelegte Entwicklung wissenschaftlich zu begleiten und mittels ‚ÄěSmart Bioenergy‚Äú einen Beitrag zur Optimierung der energetischen Biomasseverwertung entlang der gesamten Wertsch√∂pfungskette zu leisten.

Einfluss von Vorbehandlung und anaerober Vergärung auf die Faserzusammensetzung von Reisstroh
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Im Rahmen des Deutsch-√Ągyptischen Projektes CEMUWA wurden M√∂glichkeiten der stofflichen und energetischen Verwertung von Reisstroh untersucht, wobei intensive Untersuchungen im Bereich anaerobe Verg√§rung durchgef√ľhrt wurden. Zur Beurteilung des Einflusses der Vorbehandlung in Kombination mit dem Anaerobprozess auf die Faserzusammensetzung bzw. den Faserabbau wurde die In-Sacco-Methode angewandt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirkung der Vorbehandlung von Reisstroh gut in der √Ąnderung der Faserzusammensetzung sichtbar ist. Eine Tendenz der Zunahme des Biogas- bzw. Methanertrages im Zusammenhang mit der Zunahme des Hemizelluloseanteils bzw. der Verringerung des Zellulosegehaltes konnte beobachtet, aber statistisch nicht gesichert werden.

Die Zukunft der Biokraftstoffe ‚Äď Quotenumstellung in Deutschland versus Kehrtwende der EU
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Nach einem starken Wachstum der Biokraftstoffproduktion und -nutzung in Deutschland bis 2007 und deren R√ľckgang in den Folgejahren ver√§ndern sich derzeit die Zielstellung und damit die politischen Rahmenbedingungen auf nationaler wie europ√§ischer Ebene. Zum einen durch die Umstellung von einer energetischen Quote auf eine Treibhausgasvermeidungsquote (THG-Quote) ab 2015 in Deutschland, zum anderen durch die Bestrebungen der Europ√§ischen Kommission zuk√ľnftig nur begrenzt (bis 2020) bzw. keine Biokraftstoffe (ab 2020) aus landwirtschaftlichen Rohstoffen in Europa zu f√∂rdern. Damit wird der Fokus verschoben hin zur Nutzung von Abfall- und Reststoffen.

Bioethanol aus Lignozellulose - eine ökologische und ökonomische Bewertung ausgewählter Konzepte
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Mit Verweis auf die verst√§rkte energetische Nutzung von Restund Abfallstoffen werden in diesem Beitrag verschiedene exemplarische Lignozellulose-zu-Bioethanol-Konzepte hinsichtlich ihrer spezifischen THG-Emissionen und Gestehungkosten untersucht und mit einem herk√∂mmlichen Weizen-zu- Bioethanol-Konzept und der fossilen Referenz verglichen. Um sowohl aus √∂kologischer als auch √∂konomischer Sicht das beste Konzept z identifizieren, wurden die THG-Emissionen und Gestehungskosten gegen√ľbergestellt und die THG-Vermeidungskosten berechnet. Die Berechnungen der THG-Emissionen und der Gestehungskosten f√ľhren zu sich widersprechenden Ergebnissen. Ein Kompromiss zwischen √∂kologischen und √∂konomischen Zielen scheint Konzept 5 (Referenzkonzept mit C5-Zucker zu Bioethanol und Erdgas-/Biogaskessel) zu sein. Dieses Konzept weist zudem sowohl geringere THG-Emissionen als auch geringere Gestehungskosten verglichen mit einem herk√∂mmlichen Weizen-zu-Bioethanolkonzept auf.

Vorschlag abgelehnt
© Rhombos Verlag (12/2013)
Die EU-Kommission ist mit ihrer Biokraftstoffgesetzgebung zu ‚ÄĚindirect Land Use Change‚ÄĚ (iLUC) in einer ersten Runde gescheitert

Verg√§rung von Schlempe ‚Äď Prozessoptimierung f√ľr hohe Durchs√§tze bei stabilem Betrieb
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2013)
Auf Grund des politischen Zieles die Emissionen von Treibhausgasen im Verkehrssektor zu verringern, ist die Produktion von Ethanol in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Die Ethanolproduktion in Deutschland, wo vor allem Getreide (Weizen) und R√ľben als Grundstoff verwendet wird, stieg von 20 Gg im Jahr 2004 auf 613 Gg im Jahr 2012.

bifa-Text Nr. 61: √Ėkoeffizienzpotenziale bei der Behandlung von Bioabf√§llen in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Mit Blick auf die behandelte Menge ist die Verwertung von Bioabf√§llen (Bio- und Gr√ľngut) neben der Restabfallbehandlung der bedeutendste Bereich der Entsorgung haushaltsnah erfasster Abf√§lle. Im Fokus der bifa-Studie steht die Analyse des √Ėkoeffizienzpotenzials von Kompostierung und Verg√§rung durch Konzeption und Modellierung optimaler Konfigurationen √ľber die gesamte Prozesskette.

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden erm√∂glicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und √∂konomischen Bewertung von Behandlungsverfahren f√ľr Bioabfall.

Kraftstoffe der Zukunft
© Rhombos Verlag (2/2013)
10. Internationaler Biokraftstoffkongress im Berliner ICC

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