Infrasound Solution for Fouled SCR and the Economizer in World’s Largest Waste-to-Energy Boiler
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2016)
Infrafone, with headquarters in Stockholm, Sweden, is using infrasound as a soot cleaning method and has plenty of experiences from various fuels and applications. The technical development has resulted in a product with much higher acoustic power than any other similar products on the market and acoustic modelling software that is unique. Infrasound cleaning increases the efficiency, the availability and the lifetime of industrial and marine boilers. In this text we start by describing the properties of infrasound and the product, while finishing by looking deeper into a couple of recent results obtained on waste to energy boilers.

Monitoring des geothermischen Tiefenspeichers in Neubrandenburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
In Neubrandenburg sind die 1.200 m tiefen Postera-Sandsteine durch Bohrungen erschlossen. Die Bohrungen Gt N1/85 und Gt N4/85 werden seit 2004 als W√§rmespeicherbohrungen betrieben, wobei im Sommer die Abw√§rme eines GuD-Kraftwerkes (Temperatur bis 90 ¬įC) eingespeichert und im Winter zu Heizzwecken wieder ausgespeichert wird. Der Betrieb des W√§rmespeichers wird durch ein intensives Monitoring begleitet, welches neben Betriebsdaten vor allem geochemische (Wasser, Gas), mikrobielle und mineralogische Fragestellungen umfasst.

Neues Verfahren zum sicheren Abtrennen von Gasleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Schau(m)platz einer Revolution: Ein neues Verfahren mit Spezialschaum sorgt f√ľr sicheres Trennen und Verschlie√üen von Gasnetzanschlussleitungen. Schon bald k√∂nnte das Verfahren Standard sein.

Entwicklung einer innovativen Sensoreinheit zur permanenten und verschlei√üarmen Messung von organischen S√§uren f√ľr die Kontrolle eines optimalen Biogasprozesses
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2016)
Auf der Suche nach Alternativen zu fossilen Energieträgern hat Deutschland sich den erneuerbaren Energien zugewendet - darunter Biogas. Biogas hat im Energiemix eine gewisse Bedeutung erlangt, was am dynamischen Biogasanlagenbau bis in das Jahr 2015 zu erkennen ist. Nach der Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes 2014 sind jetzt allerdings qualitative Entwicklungsfortschritte gefragt.

Regelung der Gasproduktion von Biogasanlagen f√ľr eine am Bedarf orientierte, gesteuerte Biogasverstromung (ReBi 2.0)
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2016)
Die Stromerzeugung mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen steigt stetig. Damit entstehen zunehmend witterungsbedingte Schwankungen in der Energieversorgung. Die vorhandenen Speicher besitzen nicht ausreichend Kapazitäten, um diesen zusätzlichen Regelbedarf abdecken zu können. Zudem nimmt insbesondere der Bedarf an längerfristiger Speicherung zu.

Sensitivitätsanalyse der Eingangsparameter aus den Bettungsbedingungen bei der Auslegung von Fernwärmeleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Die leitungsgebundene W√§rmeverteilung kann f√ľr die Deckung von rund 50 % des Prim√§renergiebedarfs in Deutschland und Europa im Bereich W√§rme einen wichtigen Beitrag leisten und sollte zeitnah eine Schl√ľsselrolle in der Energiewende einnehmen. Durch die Nutzung der Effizienzpotenziale im Bereich Kraft-W√§rme-Kopplung und die M√∂glichkeit der Einbindung von Abw√§rme und erneuerbarer W√§rme in W√§rmenetze k√∂nnen niederexergetische Energiequellen integriert werden, die z. B. f√ľr die Stromerzeugung nicht geeignet sind und andernfalls ungenutzt blieben.

Auswirkungen eines mangelhaften Verbundes auf das Kunststoffmantelrohr-System von Fernwärmerohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Fernw√§rmeleitungen werden f√ľr technische Nutzungsdauern von mindestens 30 Jahren ausgelegt. Dies betrifft die eingesetzten Materialien, die rohrstatische Auslegung der Rohrsysteme sowie die Anforderungen an den Bau und Betrieb mit den jeweiligen Parametern f√ľr Temperatur und Druck. Das Kunststoffmantelrohr (KMR) ist das meist eingesetzte, direkt erdverlegte Rohrsystem f√ľr den Transport und die Verteilung von W√§rme. In diesem Fachartikel wird eine Ursachenfindung und Bewertung von Sch√§den an zwei KMR-Systemen beispielhaft erl√§utert. Ziel ist die Festlegung einer weiteren Vorgehensweise im Falle festgestellter Sch√§den, die zu einer spezifischen Sanierungs- oder Erneuerungsstrategie f√ľhrt.

Messdatenerfassung in der Geothermie-Sonde mittels GEOsniff
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Der sogenannte GEOsniff-Messmolch hat die Form einer Kugel mit einem Durchmesser von 20 mm und schwimmt innerhalb des Rohrsystems der Erdw√§rmesonde. Das kompakte Tool √ľbermittelt w√§hrend seiner Messfahrt Daten wie z. B. Druck und Temperatur und soll helfen, m√∂gliche Anlagenschwachstellen zu identifizieren. √úber eine automatisierte Dockingstation f√ľr die drahtlose Energie- und Daten√ľbertragung kann der Molch in die Erdw√§rmesonde ein- und ausgeloggt werden. Die Messdaten sind √ľber ein Online-Portal und die zugeh√∂rige Smartphone-App f√ľr die Anlagen√ľberwachung, Optimierung und Steigerung der Effizienz verf√ľgbar.

Die Rolle der Tiefen Geothermie im deutschen Wärmemarkt: Technologie, Rahmenbedingungen, Status und Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Der Markt der Tiefen Geothermie in Deutschland war vor Einf√ľhrung der Einspeiseverg√ľtung f√ľr geothermisch erzeugte Energie im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 von W√§rmeprojekten gepr√§gt. Nach der Novellierung des Gesetzes und mit dem politischen Fokus, mehr Erneuerbare Energien in die Stromerzeugung zu integrieren, stellen die geothermischen Strom- und Kraft-W√§rme Kopplungsprojekte die Treiber der Entwicklung auf dem Geothermiemarkt dar. Die Herausforderungen der geothermischen Stromproduktion ‚Äď insbesondere das F√ľndigkeitsrisiko hoher Temperaturen und F√∂rderraten ‚Äď und die aktuelle klima- und gesellschaftspolitische Fragestellung zur regenerativen Gestaltung der W√§rme- und K√§lteerzeugung r√ľcken die geothermische W√§rmeerzeugung aktuell wieder in den Vordergrund.

M√∂gliche Wechselbeanspruchungen von Fernw√§rmeleitungen im Rahmen zuk√ľnftiger W√§rmeerzeugung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Das in Deutschland dominierende Verlegesystem f√ľr Fernw√§rmeleitungen ist das erdverlegte Kunststoffmantelrohr (KMR). In der Planung und Dimensionierung neuer Trassenabschnitte werden KMR f√ľr eine erwartete Lebensdauer von wenigstens 30 Jahren ausgelegt. Grundlage dieser Lebensdauerabsch√§tzung ist das Approximieren realer Temperaturbeanspruchungen auf eine maximale Anzahl von √§quivalenten Temperaturvolllastwechseln (TVLW). Aufgrund aktueller Entwicklungen im Strom- und W√§rmemarkt und der daraus resultierenden Einsatzplanung thermischer Kraftwerke kann davon ausgegangen werden, dass Fernw√§rmenetze zuk√ľnftig vermehrt Temperaturwechselbeanspruchungen erfahren k√∂nnten. In dem vom Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) gef√∂rderten AGFW-Forschungsvorhaben ‚ÄěTechnische Gebrauchsdaueranalyse von W√§rmenetzen unter Ber√ľcksichtigung volatiler erneuerbarer Energien‚Äú (F√∂rderkennzeichen: 03ET1335A) sollen unter anderem die Auswirkungen zuk√ľnftiger Beanspruchungen auf die Materialkomponenten des KMRs untersucht, W√§rmenetze dadurch f√ľr zuk√ľnftige Herausforderungen qualifiziert sowie Belastungsgrenzen aufgezeigt werden.

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