Energie- und Ressourceneinsparung durch Urban Mining- Ansätze am Beispiel von Photovoltaik-Modulen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Der Beitrag handelt von einer auf Photovoltaik (PV)-Module fokussierenden Fallstudie, in der Energie- und Ressourceneinsparung durch Urban Mining- Ans√§tze untersucht wurde. Die Ergebnisse basieren auf der Analyse und Auswertung bestehender Arbeiten zum Thema effiziente Nutzung bzw. R√ľckgewinnung von Materialien in PV-Modulen, sowie einem strukturierten Austausch- und Diskussionsprozess mit relevanten Stakeholdern.

Potenziale mit Schnelltest heben ‚Äď energetische Optimierung in der Wasserverteilung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
Wasserversorgungsunternehmen (WVU) sind sowohl aus ökonomischen als auch aus ökologischen Aspekten bestrebt, den Energiebedarf der Wasserverteilung zu minimieren.

Effiziente Energiekonzepte: Kraftwerke mit Gasmotoren in Kombination mit erneuerbaren Energien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2017)
Die aus fluktuierenden erneuerbaren Energien gewonnene und in die Stromnetze eingespeiste Strommenge nimmt weltweit einen immer gr√∂√üeren Anteil ein. Zum Ausgleich der dabei auftretenden Schwankungen wird der flexiblen und sauberen Gasmotorentechnologie zuk√ľnftig eine weit bedeutendere Rolle zukommen als bisher.

Optimierung des Energieverbrauchs und der Energieerzeugung in einem Abwasserbetrieb
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Am Beispiel der Abwasserableitung und -behandlung der Stadt Bremen wird gezeigt, wie die Energieeffizienz entlang des Abwasserpfades optimiert werden kann. Verschiedene Pumpwerke und zwei Kl√§ranlagen waren zu betrachten. Technische und organisatorische Ma√ünahmen m√ľssen zusammen kommen.

Effizienz steigern mit Energieaudits oder Energiemanagementsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Energiemanagementsysteme und Energieaudits verfolgen das Ziel, die Energieeffizienz von Unternehmen zu verbessern. Ein √ľbergreifendes Energiemanagementsystem nimmt Einfluss auf Abl√§ufe im Unternehmen, um den Energieverbrauch systematisch und nachhaltig zu senken. Das Ergebnis eines Energieaudits ist eine detaillierte Analyse des Energieverbrauchs, aus der Effizienzma√ünahmen abgeleitet werden. Der folgende Beitrag beschreibt die Methodik der beiden Instrumente und zeigt auf, welche Methodik f√ľr welche Art von Unternehmen die praxistauglichere Alternative darstellt.

Steigende Anforderungen an Energiemanagementsysteme nach ISO 50001
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
F√ľr den Aufbau und die systematische Optimierung eines Energiemanagementsystems (EnMS) gibt die internationale Norm ISO 50001 den Rahmen vor. Mit der sich derzeit im Entwurf befindlichen ISO 50003 werden international g√ľltige Richtlinien geschaffen, welche die Anforderungen an die Stellen, die EnMS auditieren und zertifizieren, festlegen. Von den Anforderungen sind auch Unternehmen betroffen, die bereits zertifiziert sind oder eine Zertifizierung anstreben.

Lohn der Anstrengungen
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel kann auf Erfolge im Umwelt- und Klimaschutz verweisen

Brunnenfeldanalyse: Energieverbrauchsoptimierung bei Vitens
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Das vom Pumpenhersteller Grundfos entwickelte Well Field Energy Audit (WFEA) ist eine in der Praxis bew√§hrte Vorgehensweise, um die Gewinnung von Grundwasser zu optimieren. Dabei werden zahlreiche Betriebsfaktoren eines Brunnenfelds ber√ľcksichtigt, wie z. B. schwankende Wasserqualit√§ten, Absenkungen des Grundwasserspiegels und die Spitzenlastbedingungen. Der niederl√§ndische Trinkwasserversorger Vitens spart nach einem solchen Audit im Brunnenfeld Loosdrecht j√§hrlich mehr als 21 % Energie ein.

Sensitivitätsanalyse der Eingangsparameter aus den Bettungsbedingungen bei der Auslegung von Fernwärmeleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Die leitungsgebundene W√§rmeverteilung kann f√ľr die Deckung von rund 50 % des Prim√§renergiebedarfs in Deutschland und Europa im Bereich W√§rme einen wichtigen Beitrag leisten und sollte zeitnah eine Schl√ľsselrolle in der Energiewende einnehmen. Durch die Nutzung der Effizienzpotenziale im Bereich Kraft-W√§rme-Kopplung und die M√∂glichkeit der Einbindung von Abw√§rme und erneuerbarer W√§rme in W√§rmenetze k√∂nnen niederexergetische Energiequellen integriert werden, die z. B. f√ľr die Stromerzeugung nicht geeignet sind und andernfalls ungenutzt blieben.

Auswirkungen eines mangelhaften Verbundes auf das Kunststoffmantelrohr-System von Fernwärmerohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Fernw√§rmeleitungen werden f√ľr technische Nutzungsdauern von mindestens 30 Jahren ausgelegt. Dies betrifft die eingesetzten Materialien, die rohrstatische Auslegung der Rohrsysteme sowie die Anforderungen an den Bau und Betrieb mit den jeweiligen Parametern f√ľr Temperatur und Druck. Das Kunststoffmantelrohr (KMR) ist das meist eingesetzte, direkt erdverlegte Rohrsystem f√ľr den Transport und die Verteilung von W√§rme. In diesem Fachartikel wird eine Ursachenfindung und Bewertung von Sch√§den an zwei KMR-Systemen beispielhaft erl√§utert. Ziel ist die Festlegung einer weiteren Vorgehensweise im Falle festgestellter Sch√§den, die zu einer spezifischen Sanierungs- oder Erneuerungsstrategie f√ľhrt.

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