Klassische Sanierungstechnologie unter erschwerten Bedingungen - Fallbeispiel aus dem Sanierungsalltag
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2020)
Das Sanierungsprojekt an der Altlast ST22, Ventrex in Graz stellte ein Projekt der Superlative dar. Dies war weniger der inhaltlichen Lösung (kalte Bodenluftabsaugung und Pump&Treat-Anlage) geschuldet, sondern den herausfordernden Rahmenbedingungen bezĂŒglich Finanzierung, technisch möglicher und dem Sanierungsziel folgender Bauumsetzung, Zeitrahmen und Akzeptanz der Maßnahmen durch den Rechtsnachfolger des Verursachers.

Technische Möglichkeiten der Abfallvermeidung in der Stahlproduktion
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2020)
Bei der Stahlproduktion fallen verfahrensbedingt große Mengen an Nebenprodukten und AbfĂ€llen wie Stahlwerksschlacken, FilterstĂ€ube und Gichtgas schlĂ€mme an. Hohe Anteile dieser Stoffströme werden aufgrund ihrer Zusammensetzung immer noch deponiert, obwohl sie ein hohes Wertstoffpotential aufweisen. An der Bundesanstalt fĂŒr Materialforschung und -prĂŒfung (BAM) werden Verfahren untersucht und entwickelt, welche eine Verwertung und KreislauffĂŒhrung dieser Materialströme ermöglichen.

ÖlhavariebekĂ€mpfung auf GewĂ€ssern durch Einsatz holzfaserbasierter Ölbinder
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Vorgestellt wird ein HavariebekĂ€mpfungssystem, dass eine schnelle Ölbeseitigung bei ungĂŒnstigen Wetterbedingungen und in Flachwassergebieten ermöglicht. Kern der Entwicklung bilden schwimmfĂ€hige holzfaserbasierte Ölbinder, die per Flugzeug oder Schiff ausgebracht und mit Netzsperren wieder aufgenommen werden können.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz fĂŒr Umweltschutz
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche MinenrÀumer e.V.

SicherheitsabstĂ€nde als Standortrisiko fĂŒr Immissionsschutzanlagen
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
UnfĂ€lle wie in Seveso, Bhopal, Enschede oder zuletzt in Kolontar haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass von Anlagen, in denen mit gefĂ€hrlichen Stoffen umgegangen wird, große Gefahren fĂŒr deren Umgebung ausgehen. Bestmögliche Vorsorge gegen die Auswirkungen solcher Katastrophen bietet die rĂ€umliche Trennung von gefĂ€hrlichen Anlagen und schutzwĂŒrdigen Nutzungen durch die Einhaltung ausreichender SicherheitsabstĂ€nde.

Verantwortung fĂŒr den Havariefall - Notfallmanagement bei Transport- und LagerunfĂ€llen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Chemikalien werden tĂ€glich in großen Mengen auf Straße, Schiene oder Wasserwegen befördert. Bei UnfĂ€llen ist qualifizierte Hilfe gefordert. Der Beitrag der Chemischen Industrie hierzu ist das Transport-Unfall-Informations und Hilfesystem – kurz TUIS. Auch Unternehmen der Entsorgungswirtschaft können diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Hilfe mit dem Rucksack - Trinkwasseraufbereitung in Katastrophengebieten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
An der UniversitĂ€t Kassel wurde eine fĂŒr ihren Einsatzzweck weltweit einzigartige Trinkwasseraufbereitungsanlage fĂŒr Gruppen von bis zu 500 Personen als Prototyp entwickelt.

Rettungsdusche auf sechs RÀdern - Neues Sonderfahrzeug im Industriepark Höchst im Einsatz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Das neue Wunderkind der Werkfeuerwehr des Industrieparks Höchst trĂ€gt den schlichten Namen „GerĂ€tewagen Atemschutz/Dekon“. Dahinter verbirgt sich ein Novum unter deutschen Feuerwehrfahrzeugen, das in enger Zusammenarbeit von Experten der Werkfeuerwehr und einem Österreichischen Hersteller speziell fĂŒr den Industriepark entwickelt wurde.

Enhanced Anaerobic Bioremediation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2010)
Sanierung eines LHKW-Schadens in einem Kluftgrundwasserleiter

Jede 12. Tonne ist Gefahrgut - Auf der Straße werden die meisten GĂŒter befördert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Mio. Tonnen GefahrgĂŒter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen befördert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5 Prozent) der gesamten GĂŒtermenge auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut.

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