Status quo und Verwertungsoptionen fĂŒr teerhaltigen Straßenaufbruch ab 2018
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Mit einer Anweisung an die Baubehörden der LĂ€nder aus dem Jahr 2015 hat das Bundesverkehrsministerium den Wiedereinbau von teerkontaminiertem Straßenaufbruch ab 2018 eingeschrĂ€nkt. FĂŒr Unternehmen aus dem Bereich Bau und Entsorgung sowie fĂŒr Bund und LĂ€nder entsteht dadurch zunehmend die Herausforderung, teerhaltigen Straßenaufbruch in alternative Entsorgungs-und Verwertungswege zu leiten. FĂŒr die von behördlicher Seite zu bevorzugende thermische Behandlung des Materials existieren bereits Anlagen, die mit ihrer KapazitĂ€t jedoch nicht auf die anfallenden Abfallströme ausgelegt sind. Dieser Umstand macht Investitionen in die Entwicklung und den Ausbau inlĂ€ndischer BehandlungskapazitĂ€ten notwendig, um teerkontaminierte StraßenbauabfĂ€lle umweltschonend und ökonomisch vertretbar verwerten zu können.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz fĂŒr Umweltschutz Premium
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche MinenrÀumer e.V.

Abfallhierarchie und gesetzliche Überlassungspflichten im Arbeitsentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2010)
Erste Anmerkungen zum Arbeitsentwurf der Bundesregierung mit Stand vom 23.2.2010

Die Bedeutung von REACH fĂŒr die Lebensmittelindustrie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2010)
Die REACH Verordnung 1907/20061 trat bereits am 1.6.2007 in Kraft. Sie trifft umfassende Regelungen zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und BeschrĂ€nkung chemischer Stoffe und erstreckt sich auf Hersteller, Importeure und, im Gegensatz zu frĂŒheren Regelungen, auch auf so genannte „nachgeschaltete Anwender“ (Art. 1 Abs. 3 REACH-VO). FĂŒr den Lebensmittelbereich bestehen sehr weitgehende Ausnahmen, jedoch kein genereller Ausschluss vom Anwendungsbereich. Aus diesem Grund herrscht in Unternehmen immer noch Unsicherheit, in welchen FĂ€llen sie von den neuen Bestimmungen betroffen sind. Die nachstehenden AusfĂŒhrungen geben daher einen Überblick darĂŒber, was auf Lebensmittelproduzenten aufgrund der REACH-VO zukommen kann.

REACH – Implikationen bei M&A-Transaktionen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2010)
Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und BeschrĂ€nkung chemischer Stoffe (REACH) stellt die Industrie vor große Herausforderungen. Nicht zuletzt deshalb war sie in jĂŒngster Vergangenheit Thema unzĂ€hliger Abhandlungen. Die Frage welchen Einfluss M&A-Transaktionen auf die verschiedenen ErlaubnistatbestĂ€nde und Anzeigepflichten unter REACH haben, wurde dabei bislang jedoch nicht erörtert. Nachfolgend werden die verschiedenen Arten von UnternehmensĂŒbergĂ€ngen und Umstrukturierungsmaßnahmen im Hinblick auf REACH untersucht. Schwerpunkt bilden dabei die Registrierung nach Art. 6 ff. REACH, die Zulassung nach Art. 55 ff. REACH und sonstige Anzeigepflichten, wie etwa des nachgeschalteten Anwenders nach Art. 38 REACH. ErgĂ€nzend sollen praktische Hinweise gegeben werden.

Jede 12. Tonne ist Gefahrgut - Auf der Straße werden die meisten GĂŒter befördert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Mio. Tonnen GefahrgĂŒter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen befördert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5 Prozent) der gesamten GĂŒtermenge auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut.

ExportbeschrĂ€nkungen fĂŒr SekundĂ€rrohstoffe – Überwachung der Abfallverbringung –
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (9/2009)
Die Abfallwirtschaft entwickelt sich immer mehr zu einer Rohstoffwirtschaft. DafĂŒr sorgt vor allem die rasante wirtschaftliche Entwicklung der asiatischen Schwellen lĂ€nder, durch die der weltweite Bedarf an Rohstoffen in den letzten Jahren dramatisch angestiegen ist. Auch wenn aktuell die Rohstoffpreise infolge der Finanzkrise gesunken sind, wird man doch aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren und der Endlichkeit natĂŒrlicher Rohstoffe mittel- und langfristig wieder mit stark steigen den Rohstoffpreisen rechnen mĂŒssen.

Vom Schadstoff zum Wertstoff Entsorgung sichern – KreislĂ€ufe schließen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2009)
Entsorgungsnetzwerke bieten ein hohes Maß an Entsorgungssicherheit. Der integrierte Umweltschutz und das Abfallrecht fordern und fördern den Stoffkreislauf, sodass anfallende Nebenprodukte an anderer Stelle als Rohstoffe eingesetzt werden. Entsorgungsnetzwerke können dies stĂŒtzen. Ein Netzwerk wird vorgestellt.

Mit elektronischer Handschrift - Das Ende des Papierkriegs im Abfallnachweisverfahren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2009)
Am 01. April 2010 wird es ernst: Ab diesem Stichtag wird das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) verbindlich. Abfallerzeuger, -beförderer und -entsorger mĂŒssen dann die gesamte Kommunikation rund um die Entsorgung gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle elektronisch abwickeln. Die Beteiligten sollten sich rechtzeitig darauf vorbereiten. Dazu gehört auch, sich mit der qualifizierten elektronischen Signatur vertraut zu machen.

BevollmÀchtigungsverbot im Nachweisverfahren?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2009)
Das Nachweisverfahren nach der Nachweisverordnung (NachwV) wird mit der Verpflichtung zur elektronischen NachweisfĂŒhrung ab dem 1.4.2010 grundlegende Änderungen erfahren. Nach den zum 1.4.2010 in Kraft tretenden §§ 17 ff. NachwV werden die zur FĂŒhrung von Nachweisen ĂŒber die Entsorgung gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle Verpflichteten abweichend von den bisherigen Bestimmungen die zur NachweisfĂŒhrung erforderlichen ErklĂ€rungen nach Maßgabe des 4. Abschnitts der Nachweisverordnung elektronisch zu ĂŒbermitteln und mit einer qualifizierten elektronischen Unterschrift im Sinne des Signaturgesetzes zu versehen sowie die fĂŒr den Empfang erforderlichen ZugĂ€nge zu eröffnen haben. Mit der Pflicht zur elektronischen NachweisfĂŒhrung geht implizit die Pflicht zur Vorhaltung der dafĂŒr erforderlichen technischen Mittel und GerĂ€te einher.

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gegen den Müll