Ă–lhavariebekämpfung auf Gewässern durch Einsatz holzfaserbasierter Ă–lbinder© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Vorgestellt wird ein Havariebekämpfungssystem, dass eine schnelle Ölbeseitigung bei ungünstigen Wetterbedingungen und in Flachwassergebieten ermöglicht. Kern der Entwicklung bilden schwimmfähige holzfaserbasierte Ölbinder, die per Flugzeug oder Schiff ausgebracht und mit Netzsperren wieder aufgenommen werden können.
Sicherheitsabstände als Standortrisiko fĂĽr Immissionsschutzanlagen© ThomĂ©-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2010)
Unfälle wie in Seveso, Bhopal, Enschede oder zuletzt in Kolontar haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass von Anlagen, in denen mit gefährlichen Stoffen umgegangen wird, große Gefahren für deren Umgebung ausgehen. Bestmögliche Vorsorge gegen die Auswirkungen solcher Katastrophen bietet die räumliche Trennung von gefährlichen Anlagen und schutzwürdigen Nutzungen durch die Einhaltung ausreichender Sicherheitsabstände.
Ressourcenschonung/Gefahrenabwehr durch Ă–lalarmdienst TERRA© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Bei Unfällen mit Mineralölprodukten und anderen umweltgefährdenden Stoffen sind die Betroffenen zumeist überfordert. Vor allem außerhalb der „Regelzeiten“, wie z.B. in den Nachtstunden oder an den Wochenenden, ist ein schnelles Eingreifen von Umweltspezialisten zumeist nicht gegeben. Um in diesen Extremsituationen Unterstützung von einem kompetenten Partner unbürokratisch und sofort zu erfahren, wurde der Ölalarmdienst von TERRA gegründet.
Die TRGS 517© Rhombos-Verlag (9/2008)
Bericht zur Fachtagung vom 13. Juni 2008
Neues aus der Rechtsprechung© Rhombos-Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur AlternativenprĂĽfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL
Schadensbegrenzung vor Ort - Ă–l- und FlĂĽssigkeitsbindemittel fĂĽr den Notfall© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Ob im Handwerk, in der Industrie oder im mobilen Einsatz – gefährliche Flüssigkeiten werden heute überall eingesetzt und umgeschlagen. Trotz höchster Vorsicht sind dabei allein durch die Masse der Vorgänge Unfälle nie ausgeschlossen. Tritt nun Schadstoff aus, muss er direkt vor Ort aufgefangen werden. So lassen sich die Schäden sehr schnell eingrenzen und die Umwelt wird nicht beeinträchtigt.
Tausend Möglichkeiten - und eine Gefahr - Von der Sanierung asbestverseuchter Gebäude lebt ein ganzer Berufsstand© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Das Wundermineral von einst wurde zur Altlast, an der vermutlich noch Generationen zu leiden haben werden. Asbest ist noch immer ein Musterbeispiel verantwortungslosen Handelns auf Kosten der nachfolgenden Generationen. Daran ändern weder Import- noch Anwendungsverbote etwas, zumal die Faser im Ausland fleißig weiter abgebaut und verwendet wird. Wir widmen uns dem Thema Asbest in diesem und dem Folgeheft des ENTSORGA-Magazins.
Alles griffbereit - Gefahrstoffregale und GFK-Lagertanks bieten hohen Nutzwert© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2007)
Gefahrstoffe müssen sicher gelagert, dabei aber schnell zugriff- bereit und übersichtlich aufgestellt sein. Hinzu kommt die Forderung, ein mögliches Leck schnell zu erkennen. Hier gibt es vielfältige Lösungen, die meist eines gemeinsam haben, sie sind teuer und unflexibel. Gefahrstoffregale für Kleingebinde und Gefahrstoff-Fassregale für größere Gebinde schaffen da Abhilfe.