Kooperatives Auenmanagement im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Um im √úberschwemmungsgebiet der unteren Mittelelbe die zum Teil konfligierenden Interessen von Hochwasserschutz, Naturschutz und Landwirtschaft in Ausgleich zu bringen, hat ein auf sechs Jahre angelegtes F√∂rderprojekt des Landes Niedersachsen, bearbeitet von der Biosph√§renreservatsverwaltung Nieders√§chsische Elbtalaue, neue stark regionalisierte Partizipations- und Kommunikationsstrukturen entwickelt. F√ľr die Freihaltung ausgew√§hlter Uferpartien, die f√ľr den schadlosen Hochwasserabfluss besondere Bedeutung haben, werden verschiedene mechanische Verfahren und Beweidungsprojekte entwickelt und erprobt, die den besonderen Anforderungen der hier betroffenen Natura-2000-Gebietskulisse gerecht werden k√∂nnen.

Neue Wege im √Ėsterreichischen Flussraummanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Ein integratives Flussraummanagement ist notwendig, um die Ziele und Ma√ünahmenprogramme des Nationalen Gew√§sserbewirtschaftungsplans mit jenen des Nationalen Hochwasserrisikomanagementplans abzustimmen und gleichzeitig auch andere Nutzungen und Anforderungen an das Flie√ügew√§sser ber√ľcksichtigen zu k√∂nnen. Im integrierten LIFE-Projekt IRIS (Integrated River Solutions in Austria) werden an sieben √∂sterreichischen Fl√ľssen auf einer Gesamtl√§nge von knapp 600 Flusskilometern fach- und sektoren√ľbergreifende Planungsprozesse durchgef√ľhrt, mit dem Ziel, integrative Leitbilder festzulegen und Ma√ünahmenkonzepte abzustimmen, sowie bauliche Ma√ünahmen zur Verbesserung des √∂kologischen Zustands und des Hochwasserschutzes zu setzen.

Renaturierungen an der oberen Ruhr im Vergleich der landesweiten Gew√§sserstrukturkartierung in Nordrhein-Westfalen 2000 ‚Äď 2012
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Nachdem im Jahr 2000 erstmalig die nach Wasserrahmenrichtlinie berichtspflichtigen Gew√§sser des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen der Gew√§sserstrukturkartierung unterzogen wurden, erfolgte 2012 der zweite Durchgang. Da im Zwischenzeitraum umfangreiche Renaturierungsma√ünahmen an der oberen Ruhr im Arnsberger Stadtgebiet (Hochsauerlandkreis) durchgef√ľhrt wurden, kann mit Hilfe der Gew√§sserstrukturkartierung die Wirksamkeit der Renaturierungen analysiert und bewertet werden.

Das Altlastenkataster: Rechtlicher Hintergrund und praktische Probleme ‚Äď Eintrag, Entlassung, Auskunft, Rechtsschutz ‚Äď
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
Das Altlastenkataster ist in der Praxis eine allgemein anerkannte Informationsquelle f√ľr die Bewertung eines Grundst√ľcks. Die Einholung eines Katasterauszugs ist Standard bei Immobilienk√§ufen. Ist das Grundst√ľck als kontaminiert oder als Verdachtsfl√§che eingetragen, f√ľhrt das i. d. R. zu einem Wertabschlag und erschwert den Verkauf. Ein Katastereintrag ist ein Mangel i. S. d. Kaufrechts. Der Verk√§ufer ist daher verpflichtet, den K√§ufer √ľber einen bestehenden Katastereintrag zu informieren. Der K√§ufer kann dementsprechend den Kaufvertrag anfechten, wenn ihm der Altlastenverdacht arglistig verschwiegen wurde.

Einf√ľhrung von Instrumenten zum Bodenschutz in den Planungs- und Vollzugsalltag in Hessen und Rheinland-Pfalz
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
Die L√§nder Hessen und Rheinland-Pfalz haben durch verschiedene Fortbildungsveranstaltungen die beiden Instrumente ‚ÄěLeitf√§den zur Ber√ľcksichtigung des Schutzguts Boden in der Umweltpr√ľfung nach BauGB‚Äú sowie den ‚ÄěKarten zur Bodenfunktionsbewertung‚Äú als wichtige Hilfsmittel im Planungs- und Vollzugsalltag eingef√ľhrt.

Mehrere Methoden ‚Äď ein Ergebnis? Vollzugstauglichkeit normierter Korngr√∂√üenbestimmungen
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
Zur Ableitung von Leitf√§higkeiten wurden vielfach die nach van Genuchten (1980) verwendeten 33 Korngr√∂√üenverteilungen √ľbernommen, die aber ebenso wie die nicht kompatiblen Bodenartenuntergruppen, Bodenartengruppen bzw. Bodenartenhauptgruppen gem√§√ü BBBBodSchV (2012) nicht problemlos in andere Bodenarten/Texturklassen √ľberf√ľhrbar sind und untereinander dem Vollzug in Deutschland im fachrechtlichen Widerspruch gegen√ľberstehen. √úberf√ľhrungen von einer Bodenart/Texturklasse in eine andere ist √ľber aufwendige Transformationen von Einzelwerten m√∂glich.

Bodenzustandserhebung Landwirtschaft
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr Ern√§hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) f√ľhrt das Th√ľnen- Institut f√ľr Agrarklimaschutz in Braunschweig seit 2011 eine bundesweite Inventur landwirtschaftlich genutzter B√∂den durch.

Versch√§rfung der D√ľngeverordnung gefordert
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Die Nitrat-Gehalte im Grundwasser sind in Deutschland vielerorts immer noch zu hoch. W√§hrend sich in den Ackerbauregionen die Situation verbessert, spitzt sich die Lage in den Veredelungsregionen zu. Die europ√§ische Kommission fordert von Deutschland daher eine Versch√§rfung der D√ľngeverordnung.

Kommunale Mobilisierung von Landschaftspflegematerial
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Die Br√ľning-Megawatt GmbH blickt auf √ľber 20 Jahre Erfahrung am Markt f√ľr energieliefernde Sch√ľttgutrohstoffe zur√ľck. Das Unternehmen bildet gemeinsam mit den Schwesterfirmen Br√ľning-Euromulch GmbH, Br√ľning-Logistik GmbH und Br√ľning-Specials GmbH die Br√ľning I Gruppe und hat seinen Sitz in Fischerhude bei Bremen.

Verbesserte Verfahren zur Sanierung von kontaminierten Böden
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
In Bulgarien betr√§gt die Gesamtfl√§che an verschmutzten B√∂den, deren Schadstoffgehalte √ľber den maximal zul√§ssigen Grenzwerten liegen, insgesamt 43.660 ha, d.h. ca. 0,7 % des landwirtschaftlich genutzten Territoriums des Landes. Hauptquellen der Bodenkontaminationen sind in erster Linie die Schwerindustrie (z.B. Metallindustrie, Erd√∂lindustrie) sowie T√§tigkeiten zur Gewinnung und Aufbereitung von Erzen.

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