Aufschlusszerkleinerung von WĂ€rmedĂ€mmverbundsystemen in einer HammermĂŒhle
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Im Beitrag wird aufgezeigt, welchen Einfluss verschiedene Komponenten eines WÀrmedÀmmverbundsystems (WDVS) auf das Zerkleinerungsergebnis und auf die Konzeptionierung eines Aufbereitungsprozesses haben.

Geokunststoffbasierte Lösungen fĂŒr den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Es kann festgehalten werden, dass unter BerĂŒcksichtigung der jeweiligen Standortfaktoren und durch Kombination unterschiedlichster Verfahren mit der Zuhilfenahme von Geokunststoffen nachhaltige Sanierungskonzepte fĂŒr den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen entwickelt werden können.

Die Förderung der Altlastenforschung im UFG-Regime
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Altlastensanierung erfolgt ĂŒblicherweise ohne große öffentliche Aufmerksamkeit, was durchaus im Sinn von Altlastenbesitzern und -sanierern ist. Bei den betroffenen Stakeholdern gibt es jedoch das klare Bekenntnis, alle Altlasten innerhalb von 30 Jahren zu sanieren. Im Vergleich zur Anzahl der bisher sanierten Altlasten stellt dies eine vielfach grĂ¶ĂŸere Aufgabe dar zu deren Erledigung entsprechende Werkzeuge entwickelt werden mĂŒssen.

Erosionsvorsorgende Landwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
FĂŒr den nachhaltigen Umgang mit Boden- und Wasserressourcen sowie den Schutz vor extremen Sedimentfrachten ist eine Vermeidung der Bodenerosion in Agrarlandschaften von großer Bedeutung.

Dekarbonisation und Energie-Erzeugung geht gleichzeitig. - Die Zukunft ist klimapositiv!
© Wasteconsult international (5/2017)
Die Pflanzenkohle und deren Herstellung durch Pyrolyse birgt das Potential, den gesamten vom Menschen verursachten Anstieg des Kohlenstoffs in der AtmosphĂ€re zu kompensieren oder gar rĂŒckgĂ€ngig zu machen.

ISCO und ISBR – Effiziente In-Situ Technologien zur Sanierung von LCKW-SchĂ€den
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die In-situ Chemische Oxidation (ISCO) zÀhlt zusammen mit der In-situ iologischen Reduktion (ISBR) und der In-situ Biologischen Oxidation (ISBO) zu den am hÀufigsten eingesetzten In-situ Sanierungstechnologien. Die In-situ Verfahren ISCO und ISBR werden schon seit mehr als 20 Jahre erfolgreich und effizient eingesetzt.

Monitoring des anaeroben mikrobiellen in situ Mineralölabbaues ĂŒber akzeptorseitige Stabilisotopenfraktionierung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Weltweit gibt es zahlreiche mit Erdöl und dessen Produkten Mineralölkohlenwasserstoffe, MKW) kontaminierte FlĂ€chen, deren Sanierung eine essentielle Aufgabe zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit darstellt. Verglichen mit Aushub und Behandlung des kontaminierten Materials als Abfall handelt es sich bei der in situ Sanierung ĂŒber die Stimulation der vorhandenen Mikroorganismenpopulation um eine gering invasive, kostengĂŒnstigere und somit nachhaltigere Methode.

Einfluss der WiedervernÀssung eines Moores im Nationalpark Harz auf die MobilitÀt des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden zunehmend ansteigende Konzentrationen von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) in OberflĂ€chengewĂ€ssern beobachtet, die zu Problemen bei der Trinkwasseraufbereitung fĂŒhren können. Organische Böden, die den grĂ¶ĂŸten terrestrischen Kohlenstoff-Pool darstellen, werden als Hauptquellen fĂŒr DOC angesehen. Zum Einfluss der WiedervernĂ€ssung gestörter Moore auf die MobilitĂ€t von DOC liegen bisher widersprĂŒchliche Ergebnisse vor. In vorliegender Arbeit wurden die DOC-Konzentrationen im Moorwasser eines seit 2005 schrittweise wiedervernĂ€ssten Moores im Nationalpark Harz sowie potentielle Einflussfaktoren auf die DOC-MobilitĂ€t ĂŒber einen Zeitraum von 4 Jahren untersucht und mit einem naturnahen Moorstandort verglichen.

Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwassergesĂ€ttigten Zone stellt hohe AnsprĂŒche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend ĂŒberschnittene Großlochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinrĂ€umigen Verfahren bis in grĂ¶ĂŸere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu mĂŒssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem GrundstĂŒck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und AusfĂŒhrung dieser Methode erlĂ€utert.

VOB 2015 Teil C: Überarbeitete und neue Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) fĂŒr den Tiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Nachdem der ErgĂ€nzungsband der Vergabe- und Vertragsordnung fĂŒr Bauleistungen (VOB) seit Ende des letzten Jahres gĂŒltig ist, mĂŒssen in den bisherigen Leistungsverzeichnissen ĂŒber 50 Boden- und Felsklassen aus den verschiedenen ATV-Normen durch einheitliche Homogenbereiche ersetzt werden. Doch wie werden sie definiert und beschrieben, was muss zusĂ€tzlich untersucht werden, wie mĂŒssen sich Planer und geotechnischer SachverstĂ€ndiger abstimmen, und nicht zuletzt: Was verbessert sich fĂŒr den Kalkulator? Vorgestellt werden die wesentlichen VerĂ€nderungen.

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