Mottenpapier im Giftschrank
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2022)
Das ‚ÄěSelbstbedienungsverbot‚Äú der Biozidrechts-Durchf√ľhrungsverordnung als EU-rechtswidriges faktisches Verkaufsverbot

Pflanzen-Biostimulanzien: Die ‚ÄěNeuen‚Äú zur Gesunderhaltung von Nutzpflanzen in der Anwender-Toolbox
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2022)
Sofern Produkte Inhaltsstoffe enthalten, die nicht nur in einer Produktgruppe Verwendung finden, werden h√§ufig die Begriffe ‚ÄěDual-Use-Produkte‚Äú (Produktemit doppeltemVerwendungszweck) bzw. ‚ÄěMultiple-Use-Produkte‚Äú (Produkte mit mehrfachem Verwendungszweck) gebraucht.9 Damit soll wohl darauf hingewiesen werden, dass ein Inhaltsstoff bei Verwendung in unterschiedlichen Produktgruppen seine (Neben-)Effekte nicht verliert.

Stand der d√ľngerechtlichen Regelungen und Auswirkungen auf den Einsatz von Komposten und G√§rresten in der Landwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Die KOM fordert, dass Deutschland die D√ľngung f√ľr Stickstoff in den gef√§hrdeten Gebieten signifikant einschr√§nkt. Dabei darf diese Einschr√§nkung nicht zu einer Verlagerung und damit zu einer Intensivierung in den ‚Äěnicht‚Äú-gef√§hrdeten Gebieten f√ľhren.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Ma√ünahmen zur Renaturierung von Flie√ügew√§ssern ben√∂tigen Fl√§chen, die im Regelfall Nutzungen zugef√ľhrt sind. Vorausschauendes Fl√§chenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundst√ľckseigent√ľmer aufgreifen zu k√∂nnen und die ben√∂tigten Fl√§chen verf√ľgbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Fl√§chenmanagement vorgestellt.

Die ersten Schritte sind gemacht
© Rhombos Verlag (3/2019)
Das Phosphatreycling zeigt den Königsweg zu einer nachhaltigen Phosphorversorgung auf

Rechtliche Vorgaben der D√ľngeverordnung beim Komposteinsatz
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die D√ľngeverordnung von 2017 enth√§lt viele Neuregelungen f√ľr den Einsatz von Kompost.

Die Förderung der Altlastenforschung im UFG-Regime
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Altlastensanierung erfolgt √ľblicherweise ohne gro√üe √∂ffentliche Aufmerksamkeit, was durchaus im Sinn von Altlastenbesitzern und -sanierern ist. Bei den betroffenen Stakeholdern gibt es jedoch das klare Bekenntnis, alle Altlasten innerhalb von 30 Jahren zu sanieren. Im Vergleich zur Anzahl der bisher sanierten Altlasten stellt dies eine vielfach gr√∂√üere Aufgabe dar zu deren Erledigung entsprechende Werkzeuge entwickelt werden m√ľssen.

Konsequenzen der deutschen TA Luft 2017 und D√ľngeverordnung auf biologische Abfallbehandlungsanlagen
© Wasteconsult International (5/2017)
Konsequenzen der Novellierung der TA Luft auf Bau und Betrieb von biologischen Abfallbehandlungsanlagen werden erl√§utert. Die Emissionsparameter umfassen Geruch, Ammoniak und organische Stoffe. Es werden zuk√ľnftige Emissionswerte diskutiert. Neuerungen in der D√ľngeverordnung haben Auswirkungen auf: D√ľngeplanung, Ausbringungsverluste, Sperrfristen, Herbstd√ľngung, N-Obergrenze, Phosphor, Gew√§sser.

Entscheidungshilfe zur Planung der Fr√ľhjahrsd√ľngung in der Landwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Auf das Timing kommt es an: D√ľnge mittel sollten in der Landwirtschaft immer m√∂glich zeitnah am sogenannten Vegetationsbeginn ausgebracht werden. Wird hingegen zu fr√ľh ged√ľngt, so nimmt nicht nur die Effizienz des eingesetzten D√ľngers erheblich ab: Die Kulturpflanzen nehmen diesen nur bedingt oder gar nicht auf, ein Eintrag in das Grundwasser oder nahegelegene Oberfl√§chengew√§sser kann die Folge sein. Vor diesem Hintergrund vermittelt der nachfolgende Beitrag einen √úberblick √ľber die richtige zeitliche Platzierung der D√ľngungen mithilfe einer einfachen Internet-Anwendung.

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