Evaluierung von NĂ€hrstoff- bilanzmodellen fĂŒr die zukĂŒnftige Flussgebietsbewirtschaftung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Es bestehen hohe Anforderungen an NĂ€hrstoffbilanzmodelle: eine ausreichende rĂ€umliche und zeitliche Auflösung der Prozessbeschreibung, eine umfassende Darstellung von Managementmaßnahmen und ein hohes Maß an Modellsicherheit.

Entscheidungshilfe zur Planung der FrĂŒhjahrsdĂŒngung in der Landwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Auf das Timing kommt es an: DĂŒnge mittel sollten in der Landwirtschaft immer möglich zeitnah am sogenannten Vegetationsbeginn ausgebracht werden. Wird hingegen zu frĂŒh gedĂŒngt, so nimmt nicht nur die Effizienz des eingesetzten DĂŒngers erheblich ab: Die Kulturpflanzen nehmen diesen nur bedingt oder gar nicht auf, ein Eintrag in das Grundwasser oder nahegelegene OberflĂ€chengewĂ€sser kann die Folge sein. Vor diesem Hintergrund vermittelt der nachfolgende Beitrag einen Überblick ĂŒber die richtige zeitliche Platzierung der DĂŒngungen mithilfe einer einfachen Internet-Anwendung.

Geotechnische Aspekte einer anspruchsvollen Baugrube in der Hamburger HafenCity
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2016)
Inmitten der Hamburger HafenCity entsteht aktuell ein moderner GebĂ€udekomplex mit 18 Ober- und zwei Untergeschossen. Die Baustelle liegt unmittelbar an der Elbe, wobei der Tideeinfluss, mögliche Sturmflutszenarien und die Aufhöhung auf ein 3 m höheres Niveau zu berĂŒcksichtigen sind. Wegen anstehender lockerer AuffĂŒllungen und tief reichender organischer Weichböden war eine TiefgrĂŒndung des Komplexes auf PfĂ€hlen erforderlich. DarĂŒber hinaus wird das Baufeld von einer U-Bahn-Trasse durchschnitten, die ihrerzeit in offener Bauweise hergestellt wurde. Nachfolgend werden die geotechnisch anspruchsvollen Aspekte bei der Planung und AusfĂŒhrung der Baugrube und GrĂŒndungsarbeiten betrachtet sowie die baubegleitenden geostatischen Berechnungen und Sicherungen erlĂ€utert.

Dichtwandherstellung fĂŒr den Bagatelle-Damm auf Mauritius
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Der Inselstaat Mauritius liegt etwa 870 km östlich von Madagaskar im Indischen Ozean. Das Land muss trotz ergiebiger RegenfĂ€lle Probleme mit der Frischwasserversorgung bewĂ€ltigen, da es ĂŒber keine ausreichenden SpeicherkapazitĂ€ten verfĂŒgt. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre fĂŒhrten der Klimawandel sowie eine erhöhte Nachfrage zu einem steigenden Wasserbedarf auf Mauritius. Zur Deckung dieser Nachfrage wurde ein weiteres Reservoir ca. 8,5 km sĂŒdlich der Hauptstadt Port Louis gebaut – der Bagatelle-Damm. Durch das Dammbauwerk entsteht ein Speicherbecken, das zur Deckung des Wasserbedarfs der Hauptstadt sowie des Bezirks Lower Plaine Wilhems dient. Das Speicherbecken wird zudem das fĂŒr die BewĂ€sserung verfĂŒgbare Wasservolumen erhöhen sowie das fĂŒr eine Reihe großer Infrastrukturmaßnahmen notwendige Wasser bereitstellen.

Zementieren von zerklĂŒfteten Felsformationen bei einem HDD-Projekt in Spanien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
FĂŒr eine „Trinkwasser-Autobahn“ musste der Fluss Rio Escalante in seinem MĂŒndungsbereich an der kantabrischen AtlantikkĂŒste Spaniens mit einem Stahlrohr DN 800 mittels HDD gequert werden. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die karstigen HohlrĂ€ume im Fels dar, die den Einsatz von Zementpfropfen notwendig machten.

Polymere fĂŒr StĂŒtzflĂŒssigkeiten im Spezialtiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Die Verwendung von PolymerspĂŒlungen ist im Brunnenbau seit mehr als 30 Jahren Stand der Technik und auch im Spezialtiefbau werden die Vorteile polymerer StĂŒtzflĂŒssigkeiten vermehrt genutzt. Trotz der vergleichsweise hohen Produktpreise ergeben sich im Vergleich mit bentonit-basierten Systemen Kosten-Nutzen-Vorteile zugunsten der PolymerstĂŒtzung.

Ölfernleitung Wilhelmshaven: Erneuerung des Abschnitts durch den Fluss Maade
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Jeder Bau einer Pipeline durch kreuzende GewĂ€sser vereint die Herausforderungen des Wasserbaus mit denen des Rohrbaus und der Pipelineverlegung. Im niedersĂ€chsischen Wilhelmshaven wurde in diesem Zusammenhang ein besonders anspruchsvolles Projekt umgesetzt: Die klassische Konstruktion eines DĂŒkers in offener Bauweise konnte hierbei durch ein besonderes Einbaukonzept auf engstem Raum realisiert werden. Neben einer speziellen Methodik zur Sicherung im Absenkvorgang und der Lagestabilisierung kam dabei FlĂŒssigboden im Unterwassereinbau als Ballastierung und als Bettungsmaterial zum Einsatz.

Grabenlose Sanierung einer Trinkwasserleitung DN 300 im Compact-Pipe-Verfahren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Im Norden des Verbandsgebietes des MĂ€rkischen Abwasser- und Wasserzweckverbands (MAWV) sichert eine Hauptwasserleitung DN 300 die Trinkwasserversorgung. In den letzten Jahren stieg jedoch die Anzahl von Leckagen im Trassenabschnitt, insbesondere zwischen den Ortslagen Klein- und Großziethen, sodass eine Sanierung notwendig wurde. Aufgrund einer stark befahrenen Landesstraße, des Bewuchses der Trasse mit einer Baumallee sowie wegen eines unmittelbar an die Trasse grenzenden Rad- und Gehwegs fiel die Wahl der Planer dabei auf ein Close-Fit-Verfahren, das im Verbandsgebiet des MAWV erstmalig fĂŒr die Sanierung einer Trinkwasserleitung zum Einsatz kam.

Hat ein klassischer Thermal Response Test eine Tiefenbegrenzung?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Beim klassischen Thermal Response Test (TRT) wird einer ErdwĂ€rmesonde ĂŒber ein zirkulierendes Fluid WĂ€rme zugefĂŒhrt und die daraus resultierende TemperaturĂ€nderung ĂŒber einen Zeitraum von ca. 72 Stunden ausgewertet. Die ĂŒblicherweise angewandte Analysemethode setzt eine konstante WĂ€rmeabgabe ĂŒber die gesamte Tiefe voraus. Dies ist bei zunehmend tieferen Sonden aufgrund des geothermischen Gradienten jedoch nicht gegeben. Hier stellt sich die Frage, ab welchen Tiefen die Methodik nicht mehr fehlerfrei eingesetzt werden kann. Mithilfe eines zeitlich und rĂ€umlich hoch aufgelösten Simulationsmodells lassen sich erste Antworten auf diese Frage ableiten.

BIL – Leitungsauskunft neu gedacht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
FĂŒr das Bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche (BIL) ist am 29. Februar der Startschuss gefallen. Erstmals steht der Bauwirtschaft damit ein kostenfreies und bundesweites Auskunftsportal fĂŒr die Bauanfrage zur VerfĂŒgung. Nach der GrĂŒndung im Juni 2015 durch 17 deutsche Fernleitungsbetreiber aus den Branchen Chemie, Gastransport und Mineralöl hat BIL mit nunmehr 26 Betreibern aus 16 BundeslĂ€ndern, unter ihnen auch die ersten Stadtwerke, den Betrieb aufgenommen.

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