Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Ma√ünahmen zur Renaturierung von Flie√ügew√§ssern ben√∂tigen Fl√§chen, die im Regelfall Nutzungen zugef√ľhrt sind. Vorausschauendes Fl√§chenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundst√ľckseigent√ľmer aufgreifen zu k√∂nnen und die ben√∂tigten Fl√§chen verf√ľgbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Fl√§chenmanagement vorgestellt.

K√ľstenschutz-Gro√üprojekt im Elbe-Weser-Dreieck Achter BWK-K√ľstentag in Otterndorf
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Der BWK-K√ľstentag, der sich inzwischen zu einer tradierten Veranstaltung entwickelt hat, findet jedes Jahr im April in wechselnden K√ľstenorten der f√ľnf deutschen K√ľstenl√§nder statt und wird alternierend von den BWK Landesverb√§nden Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen-Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg ausgerichtet. In diesem Jahr lud der Landesverband Niedersachsen-Bremen anl√§sslich des derzeit gr√∂√üten K√ľstenschutzprojekts in Niedersachsen ‚ÄěErsatzneubau der Hadelner Kanalschleuse‚Äú die interessierte Fachwelt in die an der Elbm√ľndung liegende Kleinstadt Otterndorf ein.

N√§hrstoffbilanz des √Ėkolandbaus in Hessen und m√∂glicher Beitrag der Kompostwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Vor dem Hintergrund stetiger Fl√§chen- und Betriebszuw√§chse im √∂kologischen Landbau (√ĖL) in Hessen, die zunehmend auch viehlose Bewirtschaftungssysteme umfassen, stellt sich die Frage nach dem Bedarf an externer N√§hrstoffzufuhr f√ľr diese Fl√§chen und Betriebe. Gleichzeitig stehen mit Komposten aus Biogut und Gr√ľngut externe organische D√ľngemittel zur Verf√ľgung, deren Erzeugung, ebenso wie die daf√ľr notwendige getrennte Erfassung haushaltsst√§mmiger Bioabf√§lle, urspr√ľnglich als N√§hrstoffrecycling f√ľr den √ĖL konzipiert wurde.

Alternatives Konzept zur Deponierung PFC-haltigen Massenabfällen
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) sind sehr stabil, ubiquit√§r vorhanden und in der Umwelt, im Menschen, in Tieren und Pflanzen sowie in Nahrungsmitteln nachweisbar. Einige PFC-Verbindungen weisen eine signifikante √Ėko- und Humantoxizit√§t auf und stehen im Verdacht, kanzerogen zu sein.

Evaluierung des Stoffbestandes der Böden im Stadtgebiet von Rostock
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2018)
Ein √úberblick √ľber die Belastung der B√∂den im Stadtgebiet von Rostock mit den Spurenmetallen Cd, Cr, Cu, Hg, Ni, Pb, Zn und As wird gegeben. Zur Einordnung der Ergebnisse werden die Hintergrundwerte nach LABO und die Vorsorge- und Pr√ľfwerte nach BBodSchV herangezogen. Eine insgesamt moderate Belastungssituation ist festzustellen, wenn auch punktuell unerwartet hohe Spurenmetallgehalte festgestellt wurden, die der weiteren Pr√ľfung bed√ľrfen.

Erosionsvorsorgende Landwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
F√ľr den nachhaltigen Umgang mit Boden- und Wasserressourcen sowie den Schutz vor extremen Sedimentfrachten ist eine Vermeidung der Bodenerosion in Agrarlandschaften von gro√üer Bedeutung.

Nicht nachhaltig
© Rhombos Verlag (6/2017)
Die geplante Ersatzbaustoffverordnung verfehlt die Anforderungen des vorsorgenden Umweltschutzes bei der Verwertung von mineralischen Abfällen deutlich

Entscheidungshilfe zur Planung der Fr√ľhjahrsd√ľngung in der Landwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Auf das Timing kommt es an: D√ľnge mittel sollten in der Landwirtschaft immer m√∂glich zeitnah am sogenannten Vegetationsbeginn ausgebracht werden. Wird hingegen zu fr√ľh ged√ľngt, so nimmt nicht nur die Effizienz des eingesetzten D√ľngers erheblich ab: Die Kulturpflanzen nehmen diesen nur bedingt oder gar nicht auf, ein Eintrag in das Grundwasser oder nahegelegene Oberfl√§chengew√§sser kann die Folge sein. Vor diesem Hintergrund vermittelt der nachfolgende Beitrag einen √úberblick √ľber die richtige zeitliche Platzierung der D√ľngungen mithilfe einer einfachen Internet-Anwendung.

Bodenmanagement beim Emscherumbau in Zeiten knappen Deponieraums und der Entwicklungen zur Mantelverordnung
© Wasteconsult International (11/2016)
Seit dem Beginn der 1990er Jahre wird der Umbau des Emschersystems geplant und baulich umgesetzt.

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