Erosionsvorsorgende Landwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
F√ľr den nachhaltigen Umgang mit Boden- und Wasserressourcen sowie den Schutz vor extremen Sedimentfrachten ist eine Vermeidung der Bodenerosion in Agrarlandschaften von gro√üer Bedeutung.

Nicht nachhaltig
© Rhombos Verlag (6/2017)
Die geplante Ersatzbaustoffverordnung verfehlt die Anforderungen des vorsorgenden Umweltschutzes bei der Verwertung von mineralischen Abfällen deutlich

Entscheidungshilfe zur Planung der Fr√ľhjahrsd√ľngung in der Landwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Auf das Timing kommt es an: D√ľnge mittel sollten in der Landwirtschaft immer m√∂glich zeitnah am sogenannten Vegetationsbeginn ausgebracht werden. Wird hingegen zu fr√ľh ged√ľngt, so nimmt nicht nur die Effizienz des eingesetzten D√ľngers erheblich ab: Die Kulturpflanzen nehmen diesen nur bedingt oder gar nicht auf, ein Eintrag in das Grundwasser oder nahegelegene Oberfl√§chengew√§sser kann die Folge sein. Vor diesem Hintergrund vermittelt der nachfolgende Beitrag einen √úberblick √ľber die richtige zeitliche Platzierung der D√ľngungen mithilfe einer einfachen Internet-Anwendung.

Bodenmanagement beim Emscherumbau in Zeiten knappen Deponieraums und der Entwicklungen zur Mantelverordnung
© Wasteconsult international (11/2016)
Seit dem Beginn der 1990er Jahre wird der Umbau des Emschersystems geplant und baulich umgesetzt.

Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwasserges√§ttigten Zone stellt hohe Anspr√ľche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend √ľberschnittene Gro√ülochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinr√§umigen Verfahren bis in gr√∂√üere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu m√ľssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem Grundst√ľck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und Ausf√ľhrung dieser Methode erl√§utert.

Grundwasserabsenkungen im Rahmen von Kampfmittelräumungen innerhalb des Stadtgebietes von Oranienburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Die Stadt Oranienburg wurde im 2. Weltkrieg massiv durch die amerikanischen Luftstreitkr√§fte bombardiert. Auch heute noch befinden sich viele Blindg√§nger im Boden, die mit chemischen Langzeitz√ľndern ausgestattet sind und jederzeit detonieren k√∂nnen. Eine Entsch√§rfung der Bomben kann nur erfolgen, wenn die hierf√ľr erstellte Baugrube komplett trockengelegt wird. Aufgrund der speziellen hydrologischen und hydrogeologischen Bedingungen im Untergrund der Stadt werden die Planer und die ausf√ľhrenden Firmen von Grundwasserabsenkungsma√ünahmen vor besondere Herausforderungen gestellt.

Umgang mit wild abfließendem Wasser und Bodenerosion in Dresden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Dresden hat zunehmend Probleme mit wild abflie√üendem Wasser und Bodenerosion. Eine abgestimmte Strategie zur Vernetzung der Handlungsfelder Information, Vorsorge und Gefahrenabwehr ist deshalb erforderlich. Neben der Analyse und Bewertung von Einzelereignissen wird verst√§rkt auf modellgest√ľtzte Risiko- und Gef√§hrdungsanalysen gesetzt. Diese sind Grundlage f√ľr die kommunale Planung, das beh√∂rdliches Handeln und die Information der √Ėffentlichkeit.

Schwefeld√ľngung mit Kompost
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (7/2015)
Schwefel geh√∂rt zu den haupts√§chlichen Pflanzenn√§hrstoffen und ist f√ľr die Gew√§hrleistung hoher Ertr√§ge entsprechend relevant. Die Aufnahme durch Kulturpflanzen liegt zwischen 25 und 80 kg/ha. Das Verh√§ltnis von Stickstoff zu Schwefel spielt eine wichtige Rolle.

Erosionsschutz und Wasserr√ľckhalt mit Hilfe von bewirtschaftungsintegrierten Verwallungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Auf einer Ackerfl√§che im S√§chsischen L√∂√üh√ľgelland (Einzugsgebiet Ketzerbach) wurde eine Ma√ünahme des dezentralen Hochwasser- und Erosionsschutzes ohne Verlust landwirtschaftlicher Fl√§che und geringem Wartungsaufwand umgesetzt. Hierf√ľr wurden zwei bewirtschaftbare Verwallungen angelegt und mit erosionsmindernder Bodenbearbeitung des landwirtschaftlichen Einzugsgebietes kombiniert. Gegenstand des vorliegenden Artikels ist die Quantifizierung des Retentionsverm√∂gens der Verwallungen in Kombination mit verschiedenen Bodenbearbeitungssystemen unter Anwendung des physikalisch begr√ľndeten Simulationsmodells EROSION-3D.

Aufbau eines bodenhydrologischen Messnetzes in der sibirischen Kulundasteppe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
In der s√ľdsibirischen Kulundasteppe wird unter zentralkontinentalen Klimabedingungen mit geringen und hoch variablen Niederschl√§gen intensiver Weizenanbau betrieben. Die bisher genutzte Bearbeitungstechnik f√ľhrte zu schweren Erosionssch√§den und Ernter√ľckgang. Das Kulunda-Projekt verfolgt das Ziel, den Ackerbau in dieser trockenen Region zu erhalten, nachhaltig zu gestalten und Kohlenstoff im Boden zu sequestrieren. Der Beitrag fokussiert auf die Installation eines bodenhydrologischen Messnetzes und die Vorstellung erster Ergebnisse als Voraussetzung zur Etablierung von boden- und umweltschonenden Bewirtschaftungsverfahren.

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