Schwermetalle in Böden von ausgewÀhlten Standorten in der Steiermark
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
In Österreich werden jĂ€hrlich hohe Mengen Bodenaushubmaterial als Abfall deponiert. Dessen Ablagerung in Deponien statt in landwirtschaftlich bewirtschafteten FlĂ€chen vermindert die Kohlenstoffspeicherfunktion der entsprechenden Region und damit geht ein Teil der knappen Ressource Boden verloren. Eine Ursache fĂŒr die stetig steigende Menge Bodenaushub als Abfall sind GrenzwertĂŒberschreitungen an Metallgesamtgehalten. Das GefĂ€hrdungspotenzial der Metalle ist von der MobilitĂ€t und deren toxischen Eigenschaften abhĂ€ngig.

Der „weiße Kontinent“ im Blickpunkt seiner natĂŒrlichen Gegebenheiten und Ressourcen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Strukturgeologie (Tektonik), Klima, Vegetation und Böden stehen in einem oft engen Zusammenhang. Das gilt auch fĂŒr den „weißen Kontinent“, die Antarktis. Dennoch bestehen Unterschiede zu anderen polaren bis subpolaren Regionen der Erde, wie z. B. in Nordrussland mit Sibirien. In diesen beiden Regionen bestehen Begehrlichkeiten fĂŒr deren Ressourcen.

Altlastenrelevante Schadstoffe und die Bewertung eines eingesetzten Vor-Ort-Analysenverfahrens
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Im Rahmen der Altlastensanierung – „Kokerei Linz Altlast O76“ – von PAK Verunreinigungen ist eine sehr schnelle Entscheidung (Verunreinigung grĂ¶ĂŸer/kleiner als) wĂ€hrend der Aushubarbeiten wesentlich. Als Entscheidungsgrundlage wird bei der Entsorgung von PAK kontaminierten Bodenmaterialien der Indikatorparameter US 16 EPA PAK eingesetzt.

Zementieren von zerklĂŒfteten Felsformationen bei einem HDD-Projekt in Spanien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
FĂŒr eine „Trinkwasser-Autobahn“ musste der Fluss Rio Escalante in seinem MĂŒndungsbereich an der kantabrischen AtlantikkĂŒste Spaniens mit einem Stahlrohr DN 800 mittels HDD gequert werden. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die karstigen HohlrĂ€ume im Fels dar, die den Einsatz von Zementpfropfen notwendig machten.

Einfluss der WiedervernÀssung eines Moores im Nationalpark Harz auf die MobilitÀt des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden zunehmend ansteigende Konzentrationen von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) in OberflĂ€chengewĂ€ssern beobachtet, die zu Problemen bei der Trinkwasseraufbereitung fĂŒhren können. Organische Böden, die den grĂ¶ĂŸten terrestrischen Kohlenstoff-Pool darstellen, werden als Hauptquellen fĂŒr DOC angesehen. Zum Einfluss der WiedervernĂ€ssung gestörter Moore auf die MobilitĂ€t von DOC liegen bisher widersprĂŒchliche Ergebnisse vor. In vorliegender Arbeit wurden die DOC-Konzentrationen im Moorwasser eines seit 2005 schrittweise wiedervernĂ€ssten Moores im Nationalpark Harz sowie potentielle Einflussfaktoren auf die DOC-MobilitĂ€t ĂŒber einen Zeitraum von 4 Jahren untersucht und mit einem naturnahen Moorstandort verglichen.

Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwassergesĂ€ttigten Zone stellt hohe AnsprĂŒche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend ĂŒberschnittene Großlochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinrĂ€umigen Verfahren bis in grĂ¶ĂŸere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu mĂŒssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem GrundstĂŒck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und AusfĂŒhrung dieser Methode erlĂ€utert.

VOB 2015 Teil C: Überarbeitete und neue Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) fĂŒr den Tiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Nachdem der ErgĂ€nzungsband der Vergabe- und Vertragsordnung fĂŒr Bauleistungen (VOB) seit Ende des letzten Jahres gĂŒltig ist, mĂŒssen in den bisherigen Leistungsverzeichnissen ĂŒber 50 Boden- und Felsklassen aus den verschiedenen ATV-Normen durch einheitliche Homogenbereiche ersetzt werden. Doch wie werden sie definiert und beschrieben, was muss zusĂ€tzlich untersucht werden, wie mĂŒssen sich Planer und geotechnischer SachverstĂ€ndiger abstimmen, und nicht zuletzt: Was verbessert sich fĂŒr den Kalkulator? Vorgestellt werden die wesentlichen VerĂ€nderungen.

Eine neue Karte zur Sulfatgesteinsverbreitung in Niedersachsen – Mehr Sicherheit bei ErdwĂ€rmebohrungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
UnsachgemĂ€ĂŸ erstellte ErdwĂ€rmebohrungen in anhydritfĂŒhrendem Gestein können Ursache fĂŒr erhebliche SchĂ€den sein. Um schon in der Planungsphase einer ErdwĂ€rmeanlage fĂŒr mehr Sicherheit zu sorgen, wurde am niedersĂ€chsischen Landesamt fĂŒr Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) eine Karte zur Verbreitung von Sulfatgesteinen in Niedersachsen erstellt, die zeigt, ob an einem konkreten Standort Gips bzw. Anhydrit bis 200 m unter GelĂ€nde potenziell vorhanden oder nicht zu erwarten ist. Die Karte ist seit Oktober 2015 auf dem NIBIS-Kartenserver des LBEG frei verfĂŒgbar und wird im Rahmen des wasserrechtlichen Erlaubnisverfahrens zur ErdwĂ€rmenutzung berĂŒcksichtigt.

Modellentwicklung zur GefÀhrdungsabschÀtzung von Bodenabtrag durch Wind auf AckerflÀchen Westsachsens
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Neben der weitaus einfacher zu beobachtenden Erosion durch Wasser spielt auch die Erosion durch Wind eine wesentliche Rolle beim Bodenabtrag landwirtschaftlicher FlĂ€chen. Ihr Bodenverlust ist nicht durch linienhafte Reliefformen (Rillen, Rinnen, Runsen), sondern vielmehr durch flĂ€chenhaften Abtrag – gesteuert von einigen wenigen extremwetterlagen – geprĂ€gt.

Boden-Parameter und Hintergrundwerte fĂŒr Spurenelemente in Böden des Landes Sachsen-Anhalt
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Umfang und Bestand an bodenkundlichen und stofflichen Analysen haben sich in der Bodenprofildatenbank des Landes Sachsen-Anhalt seit der Veröffentlichung von Hintergrundwerten (LABO 2003) weiterentwickelt. Mit Bezug auf das Substrat lassen sich jetzt fĂŒr die Horizonte parameterbezogene, statistische KenngrĂ¶ĂŸen und Hintergrundwerte berechnen.

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